Welches Schmerzmittel hilft nach der Weisheitszahn-OP am besten?

Welches Schmerzmittel hilft nach der Weisheitszahn-OP am besten?

Das kann man zwar nicht generell sagen, da nicht alle Menschen gleich auf Schmerzmittel reagieren. Sehr viele Patienten haben allerdings positive Erfahrungen mit Ibuprofen gemacht. Die Wirkung setzt meist schnell ein (nach knapp über 20 Minuten) und hält etwa 6 Stunden an.

ASS (also z.B. Aspirin) sollte wegen der stark blutverdünnenden Wirkung direkt vor und nach der Weisheitszahn-OP nicht eingenommen werden.

Bei der Einnahme von Ibuprofen hingegen ist die Herabsetzung der Blutgerinnung vergleichsweise gering. Bis zu einem Wirkstoffgehalt von 400mg ist es nicht rezeptpflichtig. Das reicht auch in den meisten Fällen aus.

Wer nicht gerne Tabletten schluckt, kann z.B. auch auf (im Vergleich zu normalen Filmtabletten allerdings teureres) Granulat zurückgreifen. Das kann bequem in Wasser aufgelöst und nach der OP vorsichtig mit einem Strohhalm getrunken werden.

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51 Kommentare zu Welches Schmerzmittel hilft nach der Weisheitszahn-OP am besten?

  1. Mark Bock

    Ich würde die ersten Tage nach Weisheitszahnextraktion zur sichergestellten Analgesie bei einem Jugendlichen über 16 und einem Erwachsenen zu einer Tagesdosis von 2000-2200 mg Ibuprofen in 24 h raten.
    Das wären morgens 800 mg (oder 2 x 400 mg Tabletten), Mittags eine 400 mg und abends wieder 800 mg (oder 2 x 400 mg Tabletten).
    Solange das Ibuprofen genommen wird ist einmal töglich als Magenschutz z.B. Pantozol 20 sinnvoll.

  2. Janine

    Mir wurde empfohlen ca. 1 Stunde nach der Op die Tupfer zu entfernen und direkt eine Ibuprofen 600 zu nehmen. Habe dafür ein Rezept vom Arzt bekommen.
    Die helfen auch super gut !
    dann habe ich ca. 5 Stunden danach wieder eine genommen und am Abend auch nochmal.
    Bei den 600er darf man am Tag max 4 stück nehmen.
    Aber 3 reichen eig. bei der menge gut aus.

  3. Carl

    Ich rate dazu gar kein Schmerzmittel (vor allem nicht aus Chemie bestehend) zu nehmen.
    Je mehr du lernst Schmerzen zu ertragen desto weniger tut es beim nächsten Schmerz weh.
    Den oftmals als fürchterlich dargestellten Stress für den Körper gibt es nur wenn du ihn dir psychosomatisch erschafft.
    Wie der Pharmavertreter ganz oben etwas umständlich erklärt greift Ibuprofen den Magen an.
    Wer ohne Schmerzmittel nicht auskommt weil die gedankliche Spirale in die falsche Richtung zeigt dem rate ich zu einer geringeren Dosis.
    – 2×1 Ibu 400mg am Tag (je morgens und abends),
    – ausserdem Arnika-/ und Kamillespülungen (3x am Tag)

    • Marie

      Was ist denn das für ausgemachter Blödsinn! „Vor allem nicht aus Chemie bestehend“…ALLES ist CHEMIE. Leute: die ganze WELT IST CHEMIE!!! 😀 Selbst WASSER ist ein Molekül aus CHEMISCHEN ELEMENTEN…Carl, entschuldigen Sie mal!
      Jedem das Seine, aber generell zu empfehlen gar keine Schmerzmittel nach einer ZahnOP zu nehmen, find ich in der heutigen Zeit sowas von unnötig! Im Gegenteil: man bildet sogar eine Art „Schmerzgedächtnis“ aus, wenn man sich selbst kasteid. Arnika und Kamille sind nette Begleiter und unterstützen die Heilung, lindern die Schwellung, aber ausreichend schmerzstillend sind diese nicht.
      Sie können sich ja glücklich schätzen, wenn Sie ohne auskommen und Ihre OP offensichtlich gut verlief.
      Dennoch sollte man die Auswahl der nötigen Medikamente wohl dem Arzt oder dem Apotheker überlassen.

      Allen gute Besserung!

      • Pauline

        Bei dir ist ja wohl ganz klar das du keine Weisheitszahn op hattest aber sorry man sollte dan einfach seinen mund halten

    • Simon

      Natürlich sollte man es mit Ibuprofen nicht übertreiben, aber in den ersten 3 Tagen ist durchaus sinnvoll nicht nur wegen der schmerzstillenden, sondern auch wegen der entzündungshemmenden Wirkung…

      • Sabine

        Habe auch v. meinen ZA IBU 600 bekommen ( Hatte Eiter und eine ENtzündung im hinteren Zahnbereich ( später erfolgt eine Wurzelsektion = glaub ich falsch geschrieben) Habe Morgens und Abends eine Tablette genommen, da Apotheker meinte nur 2 Stck. pro Tag nehmen. Haben gut geholfen und werde sie nach der OP weiternehmen. SChmerzen aushalten wie hier in einem Kommentar gesagt wurde kann ich niemanden empfehlen. Aber später dann viel trinken für die Nieren, sollte gut sein.

  4. parisienne

    Bromelain hilft super gegen die Schwellung! 🙂

  5. Eileen

    Bin gehen den Ibuprofen immun also hilft mir im Moment Novaminsulfon Tropfen ! Meine Schwellungen sehen aber wirklich gespenstisch aus ! Ich glaube auch nicht, dass es so schnell nachlässt ! 🙁

  6. Peter

    Habe gestern einen Weisheizszahn herausoperiert bekommen und heute fürchterliche Schmerzen (konnte die Nacht kaum schlafen). Habe eigentlich Sympal 25mg, die wirken allerdings nur vier Stunden und ich darf nicht mehr als drei pro Tag nehmen. Das reicht also nicht…was kann ich machen?

  7. Sven

    Immer diese Idioten, die von Chemie als was Negatives reden. Diese Leute haben von den bioCHEMISCHEN Vorgängen keine Ahnung und plappern nur nach was ihnen in populärwissenschaftlichen Hetzschriften vorgekaut wird.
    Auch wer meint man solle lieber Schmerzen ertragen statt Schmerzmittel zu nehmen ist einfach nur dumm. Schmerzen verursachen Stress und können zusätzlich zu Entzündungen und zu Autoimmunerkrankungen führen. Also hört bloß nicht auf diese Quacksalber.

  8. Carl

    So sauer wie du schreibst kann das auch zu Entzündungen und zu Autoimmunerkrankungen führen , also finde mal deine Mitte und versuche hier eine auf wissenschaftlichen Fundamenten basierende These aufzustellen, ja? Alles andere ist Quacksalberei und polemische Beleidigung mein guter.

    Wie ich bereits sagte entscheidet man sich immer selbst inwiefern die Belastung aufgefangen wird, kleines Beispiel zu gutem und schlechtem Stress: http://www.kkh.de/index.cfm?pageid=4348

    Jeder Wissenschaftler oder Arzt kann bestätigen dass der Schmerz eine wichtige Warnfunktion erfüllt und vor allen Dingen subjektiv ist! Unser psychischer Umgang mit dem Schmerz kann ihn stark vermindern oder vollständig unterdrücken, siehe ein gängiges Magazin, damit du mir glaubst (bin aber nicht religiös und das muss man auch nicht sein): http://bit.ly/16xVbn3

    Also bevor du jemanden als Quacksalber bezeichnest informiere dich ersteinmal, danke ^^

  9. quacksalber Carl

    lieber carl…deine argumente spotten jeder beschreibung! was hat eu- und distress mit schmerzen nach einer zahn op zu tun? was hat das wort religiös hier zu suchen? was redest du eigentlich für müll? ich bin zwar noch keine ärztin aber im 8 semester und denke, dass ich bezüglich einer weisheitszahn op, die ich auch schon hinter mir habe und vor meinem studium zahnarzthelferin gelernt hatte, eine wissenschaftliche einschätzung abgeben kann. ibuprofen ist nicht nur sehr gut verträglich, sondern auch das am besten wirkende schmerzmittel. wie sven schon geschrieben hat, wieso sollte man leiden, wenn man es nicht muss heutzutage. und schmerzen besonders im gesichts/kopfbereich sind nicht nur extrem unangenehm sondern führen vermehrt zu entzündungen und schmerzen manifestieren sich auch, was du in deinem ersten kommentar geschrieben hast, dass man beim nächsten mal weniger schmerzen hat, ist absoluter quatsch (davon abgesehen gibt es keine 2. op bei weisheitszähnen, wenn sie weg sind, sind sie weg) ich rate jedem nur an, bei unerträglichen schmerzen sympal 25 mg einzunehmen, wenn diese nicht mehr ausreichen dann ibu 600 max. 3 mal tgl. je nach größe und gewicht eventuell auch nur 400 mg.

  10. Carl

    Einer meiner ehemaligen Studienkollegen ist bereits Arzt und hat wahrhaft interessantes aus der Welt der Pharmakologen und der unternehmerischen Seite der angeblichen Medizin zu berichten.
    Da hängen Erfahrungen dran, welche dir noch bevorstehen. Diesen unangenehmen Beigeschmack den das Wort Glaube in uns hervorruft verdankt hier dem ersten Ibuprofen-Vertreter seine Herkunft. Denn wer glaubt dass die Medizin immer Recht hat so wie du es dir anscheinen beibringen lässt spielt mit seinem Leben…
    Bevor ein Medikament verschrieben werden darf, muss es eine ganze Reihe von Hürden nehmen. Zunächst wird im Tierversuch die Verträglichkeit des neuen Wirkstoffs getestet. Erst darauf folgt in einer sogenannten „klinischen Studie“ (Phasen I-IV) die Anwendung am Menschen. Der Wirkstoffhersteller finanziert den gesamten Prozess und ist naturgemäß an der Markteinführung interessiert. Aus diesem Grund unterliegt das Design dieser Studien einerseits einer Kontrolle durch Ethikkommissionen, andererseits läuft es immer Gefahr, so entworfen zu werden, dass positive Ergebnisse heraus kommen.
    Über die letzten Jahre ist durch wissenschaftliche Analysen, investigative Recherche und Whistleblower immer deutlicher geworden, dass der Output dieser klinischen Studien extrem fehlerbehaftet ist. Mehr noch, ein großer Anteil von Studien, deren Ergebnisse dem Auftraggeber nicht zusagen, wird erst gar nicht veröffentlicht.
    Überspitzt könnte man formulieren, dass für den überwiegenden Anteil aller auf dem Markt befindlichen Medikamente nicht fest steht, wie wirksam sie tatsächlich im Vergleich zu anderen (pharmakologischen) Therapiemaßnahmen sind.[1]
    Für viele Forscher ist die Unterzeichnung eines Vertrages Normalzustand, in dem sie sich verpflichten, die Ergebnisse geheim zu halten, bevor der Auftraggeber die Genehmigung zu Veröffentlichung erteilt. In einigen Verträgen behalten sich diese auch das Recht vor, die Studie zu jedem Zeitpunkt abbrechen zu dürfen. Auch den Studienteilnehmern, also den Patienten, steht oft nicht das Recht zu, die Ergebnisse einzusehen.
    In den meisten Fällen ist das Design so ausgelegt, dass das neue Arzneimittel seine Wirkung nur gegenüber einer Placebo-Pille und nicht gegenüber einem bereits auf dem Markt befindlichen Medikament beweisen muss. Dieses Vorgehen legt die Latte niedrig. Dies ist gerade vor dem Hintergrund der Tatsache bedenklich, dass der Anteil der Placebo-Responder, also derjenigen Probanden, die auf einen Placebo positiv reagieren, aus noch nicht genau bekannten Gründen gerade bei den Psychopharmaka immer höher] wird.
    Eine andere Variante ist es, zwar ein Konkurrenzprodukt zum Vergleich heranzuziehen, dieses aber in zu hoher oder niedriger Dosis zu verabreichen.
    Teilweise sind die Versuchsgruppen zu klein, um verallgemeinerbare Ergebnisse zu erhalten.
    Über die Auswahl der Teilnehmer werden die Ergebnisse präformatiert. Denn oft sind Studienteilnehmer gesünder als die späteren, realen Patienten, im Regelfall sind sie zudem mit weniger Begleiterkrankung belastet. Die Wirksamkeit der Testsubstanz stellt sich dadurch besser dar.
    Die primären Endpunkte (beispielsweise der komplette Rückgang der Erkrankung) werden nachträglich geändert. Eine Dateianalyse zeigt dies beispielsweise für das Antiepileptikum Gabapentin. Wie üblich war knapp die Hälfte der jemals durchgeführten klinischen Studien zu Gabapentin nie veröffentlicht worden. Für 12 veröffentlichte Studien überprüften die Autoren nun, ob die in den internen Dokumenten im Vorwege gesetzten Endpunkte mit den späteren übereinstimmten. Aber von den 21 genannten Endpunkten erschienen später nur elf. Sechs wurden ganz unter den Tisch fallen gelassen, weitere vier wurden plötzlich zu sekundären Endpunkten.
    Ein ähnliches Vorgehen attestierten Statistiker klinischen Studien schon 2004. Das Centre for Statistics in Medicine in Oxford nahm 102 klinische Studien unter die Lupe, deren Ergebnisse in 122 Fachmagazinartikeln veröffentlicht wurden. Über die Hälfte der Endpunkte war, glaubt man der Analyse, unzureichend wiedergegeben und fast zwei Drittel hatten im Verlauf ihren primären Endpunkt verändert.Mehrere Endpunkte werden so kombiniert, dass undeutlich ist, das ein vergleichsweise unwichtiger Endpunkt den größten Beitrag geleistet hat.
    Es werden mehrere Endpunkt gewählt, in der späteren Analyse werden aber nur die mit positiven Ergebnissen genannt.
    Weil messbare und klar defininierte Endpunkte oftmals schwer zu erreichen sind, werden Ersatz-Messwerte (med. Surrogat-Marker) herangezogen, von denen ein Zusammenhang zu Krankheit vermutet oder aus früheren Untersuchungen als bewiesen gilt. Ein Beispiel hierfür ist die Verringerung der Chance von Herzinfarkten durch das Senken des Cholesterinwerts mit Hilfe von Statinen. Inzwischen reibt man sich an diversen, lange als gesichert geltenden Erkenntnissen, die durch Surrogat-Marker gewonnen wurde, denn es ist bekannt, dass ein statistischer Zusammenhang nicht unbedingt eine Kausalität anzeigt und zudem Ausbruch und Verlauf von Krankheiten von diversen Einflüssen abhängen.
    Es werden Subgruppen aus der Untersuchungseinheit heraus gelöst, bei denen das Medikament gewirkt hat. Damit werden Hypothesen erst nach der Datenerfassung gebildet.
    Die Aussteiger aus der Studie werden in der späteren Analyse ignoriert.
    Eine weitere Möglichkeit ist es, eine Studie früher als geplant abzubrechen, weil die bis dahin gewonnenen Daten positiv sind. Eine systematische Übersichtsarbeit von der McMaster Universität in Kanada kam 2005 zu dem Ergebnis, dass sich die Anzahl der abgebrochenen Studien seit 1994 verdoppelt hatte.
    Es wird nicht beides, relativer und absoluter Nutzen einer Arznei angegeben. Das geschieht vor allem deswegen, weil Studien gezeigt haben, dass ein relativer Nutzen gerne überschätzt wird.

    Wie üblich mit Diskussionen von Metasthasen wie du eine bist wird nicht auf den Sinn eingegangen sondern mit Polemik gewunken.
    Du kannst gerne versuchen mich als lächerlich darzustellen, machst dich damit aber nur selbst zum Horst. Diese Schmerzen wirst du ertragen müssen, mit deinem Glauben allein.
    Und unerträglich ist nichts, man muss nur mit seinem Körper, dem Leben und allem was dazugehört umgehen lernen.
    Sollte noch irgentjemand zu einer fachlichen Auseinandersetzung bereit sein so werde ich weiterhin anwesend sein.

    • Wtf

      Carl was laberst du eigentlich für Mist? „Keine Schmerzmittel nehmen damit man beim nächsten mal immuner ist.“ Bitte fang an dir mit kleinen kugeln ins Bein zu schießen damit die größeren weniger weh tun. So nen geistiger Dünnschiss immer.

  11. sandra

    Auch ich als diplomierte krankenschwester kann nicht deiner meinung sein! Je später man schmerzmittel einnimmt, desto schwieriger sind sie wegzubekommen. Heutzutage gibt es sehr viele möglichkeiten schmerzen zu bekämpfen – warum also freiwillig leiden? Dass dadurch jemand STARK werden soll ist absoluter quatsch!! Oder schneidest du dir absichtlich in den finger damit es beim nächsten mal wenn du kochst nicht mehr so schmerzt? Pflaster gibst du warscheinlich auch keines rauf damit es das nächste mal nicht mehr so stark blutet……. total unrealistisch.

  12. Carl

    Ein Pflaster ist äusserst hilfreich, dass man durch Willensanstrengung eine Wunde weniger bluten lassen kann ist mir nicht bekannt und ist höchst zweifelhaft.
    Aber danke für dein Kommentar, so gelingt es mir das Gleiche leichter verständlich zu formulieren.
    Jedwede Person die aus eigener Kraft mit dem Schmerz fertig wird (also nicht leidet) lernt immer mehr mit Schmerzen fertig zu werden. Dass Personen die in solch einer Situation sich in das Gefühl hineinsteigern unweigerlich leiden und sogar gefährdet sind physisch krank zu werden ist unbestritten.
    Deinen Rückschluss sich den Finger zu verletzen um dadurch unempfindlicher zu werden kann ich nicht nachvollziehen, warum sollte man sich absichtlich schaden?

  13. Diana

    Ich habe vor 2 Wochen alle 4 Zähne entfernt bekommen! Ich habe nach wie vor starke Schmerzen…
    Weder Ibuprofen 800 noch Novalgin helfen! Momentan versuche ich Tramal-Tropfen, die bisherige Dosis wirkt allerdings auch nicht!
    Alle Mittel wirken ca. 2 Stunden lang – danach muß ich abwarten!
    Ich hatte leider beidseitig eine starke Entzündung
    keine Ahnung, was mir noch helfen kann?!

  14. Nadjeska

    Hallo, ich habe am Montag alle 4 Weisheitszähne raus operiert bekommen.
    Die Schmerzen sind immer noch sehr stark, habe zuerst ibo 600 probiert hat mir aber keine Linderung verschafft! Versuche es jetzt mit Novaminsulfon 500mg ich hoffe es hilft, und ich hoffe das in 2 Wochen die Schmerzen vergessen sind!

    Allen anderen wünsche ich auch Gute Besserung! 🙂

  15. Anna

    Ich habe Vorgestern meine Weisheitszähne bei Vollnarkose entfernen lassen. Die oberen wurden rausgezogen die unteren lagen beide verkeilt im Kiefer. Ich habe fast unerträgliche Schmerzen im Kiefer und im Gelenk selber. Ibo 600 wirken so ziemlich gar nicht und novalgin 500 hält sich auch in Grenzen. Gibt es noch was anderes? Ich werde noch verrückt. Und vor allem wie lange dauert das?

  16. sandra

    hallo,
    ich habe es mit Brufen 400 bzw. 600, Aulin 100 und Tachidol 500 versucht. mein Fazit: eindeutiger Sieger TACHIDOL 500 (verschreibungspflichtig)!! hilft schnell, lange und effizient!! nach 2 Wochen schmerzen bin ich nun den 4. tag ohne Schmerzmittel unterwegs – juhu 😀
    wünsche euch allen guuuute Besserung!

  17. Damir

    Wow Carl, schön Texte von anderen Autoren kopieren und dann als eigene Meinung verkaufen…

    http://www.heise.de/tp/artikel/38/38165/1.html

    Ohne Worte…

  18. Carl

    Danke dass du mich daran erinnert hast eine Quelle anzugeben. Ach nein, das hast du ja gar nicht ^^
    Ich verkaufe hier gar nichts, aber deine Grammatik erinnert mich an irgentwen.. hmm.

    Besser mit viel Worten viel Gutes bewirken als mit wenig Worten versuchen Schlechtes zu bewirken…

    • Echt jetzt?

      Sorry, für diesen unverholenen Akt der Thread Nekromantie. Aber die Klabusterperlen der Weisheit, die Carl hier zum Besten gebracht hat, strotzen ja wohl nur so vor Allüren und ganz dünner Argumentation.

      Märtyrer? …… MÄRTYRER!? Echt jetzt? Märtyrer als glänzendes Vorbild oder zumindest als Verweis darauf, den Schmerz einfach aus zu sitzen? Dass Märtyrer und ihr Taten unweigerlich glorifiziert werden, ist bekannt? Weißt du was Märtyrer außer einer wie auch immer gearteten Schmerz-Resistenz noch gemeinsam haben? Sie sind verreckt! Durch wen? Sehr oft durch Folterknechte.

      Was uns zu einer anderen „altehrwürdigen“ Zunft führt, die das eine oder andere über Schmerz weiß. Vor allem dass Schmerz JEDEN zermürben und sogar töten kann! Wenn jemand in der Folter an den Schäden der Folterwerkzeuge stirbt, dann hat entweder der Folterknecht versagt oder Geständnisse, Widerrufungen etc. haben bei der Folter keine Rolle gespielt (sprich: Folter als Todesstrafe oder zur Abschreckung). Die „Kunst der Folter“ – um diesem morbiden Gedankengang einfach mal zu folgen – besteht darin, Schmerzen zu verursachen und den dabei zugefügten Schaden so minimal wie möglich zu halten. Einfach damit man möglichst effektiv und lange foltern kann. Doch irgendwann stößt auch das an Grenzen. Nach einer Weile sterben selbst die Zähsten unter der Folter. Frauen übrigens früher als Männer. Weshalb Frauen bei Foltern mit Verhörs- bzw. Geständnis-Charakter meist etwas „sanfter“ angefasst werden sollen. Auch wenn das im Rahmen von Folter kaum Anlass zu irgendeiner Erleichterung gibt.

      Die Bedrohung durch Schmerz ist sehr real. Deswegen funktioniert Folter ja auch (so ziemlich jeder wird nach einer Weile alles Mögliche sagen). Schmerz steht und fällt nicht allein damit, dass man sich reinsteigern bzw. davon ablenken kann. Klar, hat Schmerz eine psychosomatische Komponente. Aber damit steht und fällt das Ganze doch nicht.

      Wie du selbst sagst, ist Schmerz subjektiv. Man kann ihn nicht erklären; nicht für andere fühlbar machen. Mein Schmerz ist nicht deiner. Was sollen also irgendwelche kategorischen Empfehlungen, die sich im Kern auf die Stammtischweisheit: „Dann stell dich nicht so an!“, runterbrechen lassen? Vor allem wenn du im nächsten Atemzug selbst sagst, dass Schmerz subjektiv ist. Verdammt richtig! Nur weil du etwas aussitzen kannst, müssen dass andere doch nicht können. Zumal das nicht nicht einmal heißen muss, dass du tougher bist. Es kann auch einfach heißen, dass der/die Andere tatsächlich größere Schmerzen hat. Aber wissen wirst du es nie. Subjektiv …. in der Tat.

      Und Ibu zu verteufeln, ist nun wirklich lächerlich. Ibuprofen hat 30 Jahre Forschung im Rücken und ist verglichen zu anderen Schmerzmitteln, die es gab und gibt, absolut harmlos. Man denke mal an Novalgin (würde ich NIE nehmen). Sogar ASS (Aspirin) und Paracetamol sind gefährlicher – und für die braucht man nicht mal ein Rezept. Wobei sich das allerdings bald ändern könnte.

    • Agnes

      Du hast recht ! Ich teile deine Meinung .
      Liebe Grüsse Agnes

    • Agnes

      Carl hat recht !

  19. Denise

    Hallo.
    Ich hatte meine erste op im Oktober oben rechts mein Weisheitszahn damit hatte ich ziemlich zu kämpfen mit den schmerzen habe sämtliche schmerz Tabletten genommen ibu 400, 600, 800 es hat alles einmal geholfen dann leider nicht mehr. Dann habe ich esprinit genommen das hat ein tag lang geholfen voltaren dispers genommen novalmin sulfon 500 genommen es hat leider alles nichts mehr gebracht.
    Bis ich dann in die Apotheke gegangen bin und meine Situation geschildert habe haben die mir ein super Schmerzmittel gegeben (TISPOL) 400mg das sind wahre Wunder Tabletten und ich empfehle sie jedem weiter der nicht mehr weiter weiß vor Schmerzen.
    Hatte jetzt meine op unteren Weisheitszähne und habe wieder tispol genommen eine stunde nach der op und danach habe ich garkein Schmerzmittel mehr gebraucht. Alle anderen die es noch vor sich haben viel Glück.

  20. Laurion

    Lieber Medikamentengegner,

    ich weiss sehr wohl, welche Auswirkungen Medikamente haben können. Bei mir ist vor 4 Jahren eine Angsterkrankung ausgebrochen, Auslöser war eine heftige, allergische Reaktikon auf Penicilin. Das ich übrigens gegen Zahnfleischentzündungen bekommen habe. Ich nahm 35 Kilo in 3 Monaten ab, nix ging mehr. Ich bekam Benzos gegen die Attacken und um nicht noch weiter abzunehmen (zum Glück hatte ich ausreichend „Ausgangsmasse“).

    Jetzt sind fast 4 Jahre rum, andere Medis (Antidepressiva, Neuroleptika) habe ich nach sehr kurzem Einsatz konsequent abgesetzt – aufgrund der Nebenwirkungen. Meine Zähne haben durch die Daueranspannung im Nacken extrem gelitten – von aussen schön, von Innen total zertrümmert. Es mussten 3 Zähne raus (davon ein Weisheitszahn). Die Schmerzen NACH der OP waren wesentlich geringer als davor, wie eine Erlösung. Und ich habe bis zur OP so gut wie KEINE Schmerzmittel genommen. Das hatte jedoch zur Folge, dass sich mein Nacken immer mehr verspannt hat, wie ein Brett, nein, wie Beton – das hat für noch mehr Zahnzerstörung gesorgt.

    Jetzt schmerzt die W-Zahn-Wunde enorm, vor allem wenn ich mal in einem Anflug von Leichtsinn meinen Nacken überanstrenge – bevor ich schreiend durch die Wohnung hüpfe, bevor es mir weitere Zähne zerreisst: Nehme ich verdammt noch mal ein Schmerzmittel um den Teufelskreis zu durchbrechen. Schmerzen machen Stress, Stress setzt dem Körper zu, ein geschwächter Körper ist noch anfälliger. Wer meint, das ALLES ohne Medikamente geht und das man den Schmerz „durchleben“ sollte: Kann das gerne machen. Aber es gibt Menschen, die daran kaputt gehen, körperlich zerfallen nur weil sie sich weigern ein Mittel zu nehmen.

    Entweder ich gehe an möglichen Nebenwirkungen ein oder ich kippe irgendwann aufgrund von Schmerzen, Schwindel, Atemnot und Schwäche aus den Latschen.

    Danke

  21. CaptainCosmo

    Sehr interessante Diskussion,
    grundsätzlich sympathisiere ich mit den Aussagen von Carl, zumal er neben interessanten Aspekten einen schönen Schreibstil mit korrekter Rechtschreibung pflegt, was ich in den anderen Beiträgen leider vermisst habe. Bei ihm erkannte ich sogar einen Hauch Wortwitz in diesem eigentlich ernsten Thema, was aber der Sachlichkeit seiner Äußerungen keinen abbruch tat. Die ultimative Wahrheit wird eh keiner schreiben können, aber der Denkansatz von Carl hat mir gut gefallen.

    Ich persönlich betrachte es aus der Brille eines Patienten, der heute früh (10 Uhr morgens) drei Weißheitszähne gezogen bekommen hat. Ich habe vom Doktor 3x 25mg Sympal (Dexketoprofen-Trometamol) für heute und 1x25mg für morgen verschrieben bekommen. Er bat mich die Schmerztabletten so schnell es geht wieder abzusetzen und keiner mehr zu nehmen, was meinen Eindruck von ihm als guter Arzt untermauert hat.

    Schmerzen hatte ich bis ca. 15:30 Uhr gar keine aufgrund der Betäubung und der ersten Sympal-Tablette. Dann hörte die Wirkung auf und die Schmerzen waren durchaus beachtlich (so ungefähr 6 oder 7 von 10, wenn 0 gar nichts und 10 kurz vor der Ohnmacht ist). Da ich schlagartig sehr schlechte Laune bekam, hab ich die nächste Sympal eingeworfen und jetzt merke ich wieder gar nichts.

    Beflügelt von der Diskussion bin ich aber gewillt die nächste Sympal etwas herauszuzögern, um herauszufinden, ob man es wirklich nicht aushält oder einfach nur schlechte Laune bekommt, weil der Kiefer höllisch weh tut. Immerhin heißt Schmerzen haben ja auch, dass der Körper beschäftigt ist (oder irgendwie so).

    Wie immer im Leben ist die goldene Mitte im Dreieck zwischen gar nichts machen und überdosieren vermutlich der beste Weg. Aktuell schreiben sich diese Zeilen noch sehr leicht. Mal schauen ob ich um 21 Uhr immer noch der gleichen Meinung bin….

  22. CaptainCosmo

    So, habe die dritte Tablette doch genommen, da die auch entzündungshemmend wirken und ich keine Komplikationen riskieren möchte. Von den Schmerzen war es aber auszuhalten, auch wenn es nicht angenehm war.

    Heute (1 Tag später) nehm ich keine mehr und die Backe ist dick, der Schmerz mal pochend und markant und mal sehr gering und kaum vorhanden.

    Ich denke es macht Sinn, den Grund für Schmerzen zu hinterfragen. In der Regel sind diese ja deshalb vorhanden, weil der Körper ein Signal sendet und auf etwas hinweisen will (muss).

    Mein subjektiver Eindruck nach der Weißheitszahn-OP ist der, dass die Schmerzen umso stärker werden, je mehr ich die Schmerzen ignoriere und vielleicht zudem noch belastende Tätigkeiten (Aufräumen, Reden etc.) nebenbei erledigt habe. Sobald ich mich still hingelegt habe und in meinen Körper hineingehorcht habe und die Schmerzen bewusst wahrgenommen habe, wurden diese erträglicher. Ein bisschen so als ob ich mit meinem Körper kommunizieren würde und „ist angekommen, wir entspannen uns“ zurückrufen würde. Statt weiter an mich zu appelieren und stärkere Signale zu senden, ist das Signal heruntergefahren worden. Das ist aber nur mein persönliches Empfinden.

    Was mir übel aufstößt ist, dass die Schmerztherapie in jüngeren Jahren anscheinend stark beworben wird. Man therapiert nicht mehr nur die Ursache, sondern die Schmerzen ebenfalls. Das kann m.E. bei einigen chronischen Krankheiten Sinn machen, aber es öffnet der Pharmaindustrie auch mal eben Zugang zu einem komplett neuen Markt, der früher („Indianer kennt kein Schmerz usw.“) nicht so stark bepflügt wurde. Der Wikipedia-Artikel ist natürlich schon Pro-Schmerztherapie angepasst. Ich will weiß Gott keinen Leidenden Menschen ihre lebenserleichternden Medikamente in Abrede stellen.

    Ich stelle mir nur öfter vor, dass der menschliche Körper vor langer Zeit (und früher) viel größeren Anstrengungen ausgesetzt war als heute. Wenn du da in der Wildnis verletzt worden bist, hattest du bei Weitem nicht die Möglichkeiten, die wir heute haben. Unser Körper ist jedoch weitestgehend der gleiche geblieben. Die Gefahr an irgendetwas zu erkranken ist heutzutage wesentlich kleiner als die Gefahr von irgendwem abgezockt zu werden. Ich persönlich teste meine Grenzen gerne mal aus. Erstaunlicherweise stirbt man nicht sofort, hat aber immer Angst davor….

  23. Michelle

    Ich habe nur Paracetamol genommen und mir geht es okay.
    Ein bisschen muss man ja die Schmerzen über sich ergehen lassen!

  24. Jessie

    Ibuprofen 600mg habe ich auch verschrieben bekommen bei allen drei Ops bisher. Ich nehme diese nur nach bedarf aber 1xam tag mindesens 400mg wegen dem Entzündungshemmer.
    Gegen die Schwellung hilft verdünnt im Wasserglas jeweils Arnika- und Rutaglobulis Teelöffelweise zu sich zu nehmen. Hilft auch bei der Wundheilung und durch das Wasser wird die Wunde auch immer wieder kurz gekühlt.
    Ansonsen helfen bei Schmerzen und Schwellung auch Lymphgriffe oder Lymphdrainage im Gesicht und Halsbereich. Kann man sich auch Verordnen lassen.

  25. Geheimnis

    Ich bin 17 und habe heute mittag 3 weisheitszaehne rausbekommen,
    hab Ibuprofen AL 800 bekommen gegen schmerzen
    hab ein ding davon gefressen bringt nix gib mir jz noch ma die naechste und guck obs hilft weil die schmerzen im kiefer und in den backen sind abnormal sogar beim 3.weisheitszahn war auf einma betauebung weg und der is der einzige gewesen der schwer rausging :/
    Ich mach mir schon ganze zeit Gedanken das da iwas falsch gelaufen ist, ich vertrau diesen aerzten nicht…

  26. Dustin

    Ich bin 19 und habe letzte Woche 4 Weisheitszähne herausbekommen.
    Als Schmerzmittel habe ich Ibuprofen 600 AL bekommen. 3x täglich eine Tablette.
    Die Schmerzen allerdings waren so extrem, dass ich zusätzlich noch Schmerztropfen (Novalgin Tropfen) bekommen habe. Davon ebenfalls die Maximaldosis von 40 Tropfen 3x täglich zusätzlich zu den Ibuprofen. Das hat die Schmerzen allerdings auch nicht komplett nehmen können. (Man muss dann doch noch was aushalten können)
    Zusätzlich noch einen Magenschutz Pantozol 40 (allerdings hatte ich Nebenwirkungen, sprich Übelkeit etc. und habe Sie deswegen wieder abgesetzt).

  27. Mareike

    Ich habe heute Mittag um 13:30 Uhr alle 4 Weisheitszähne mit einer örtl. Betäubung entfernt bekommen.
    Um 14:30 Uhr ca war dann alles fertig, die Arzthelferin meinte, dass ich direkt die erste Schmerztablette nehmen solle, wenn ich diese Einlagen entfernt habe, also nach 20 Minuten etwa.
    Ich nahm dann also direkt die erste Ibu 600 um ca 15 Uhr. Die Betäubung hörte relativ schnell auf zu wirken sodass ich dann auch Schmerzen bekam.
    Die Schmerzen wurden immer mehr, als hätte ich keine Tablette genommen. Gegen 16:30 Uhr nahm ich dann noch eine und die Schmerzen sind auch jetzt noch abartig.
    Es ist nicht so, dass ich generell oft Tabletten nehme, deshalb kann ich es mir nicht erklären.
    Beide Seiten schmerzen höllisch und ich habe permanent Tränen in den Augen, weil einfach keine der beiden Tabletten geholfen hat, ich kann ja jetzt nicht schon wieder eine nehmen!!! 🙁

  28. Spilli

    Hey….
    Hatte heute auch zwei zähnchen abgegeben an den Kieferchirurgen,
    Also beste Freunde werden wir jetzt nicht, aber er hat seine Sache gut gemacht.
    Das beste ist zur Ruhe kommen und sich umsorgen lassen.
    Ab und zu mal die Wange kühlen und positiv denken.
    Denn alle schwärmen hier von ibuprofen… Nur leider bin ich allergisch.
    Also nicht verrückt machen. 🙂

  29. caro

    Hallo, habe mir gestern einen WZ (unten rechts) entfernen lassen.
    Bin anschließend gleich in die Apo und hab mir Schmerztabletten geholt. Dort fragte ich auch nach etwas Homöopathischem, was mir zusätzlich helfen könnte. Mir wurde „Traumeel“ (Lutschtabletten) empfohlen. Hab es Zuhause auch gleich genommen und bin damit sehr zufrieden. Ich brauche 1 Tag nach der OP keine Schmerztabletten mehr.. 🙂 Ich will es aber nicht verschreien und bin zuversichtlich, dass es so bleibt.

  30. An Karl

    Carl was redest du für einen Müll. „Einer meiner ehemaligen Studienkollegen ist Arzt.“ Haha sporry aber du gehst offensichtlich noch in die Grundschule. Weist du was, mein Vater ist Arzt, meine Schwester ist Ärztin und ich bin sogar rein zufällig Anästhesist und ich kann in aller Einvernehmen sagen das du völligen Mist redest. Frage mich sowieso warum irgendwelche Menschen nicht einfach Fragen in Threds beantworten können statt mit herablassenden Kommentaren wie “ schmerzen muss man ertragen“ um sich zu werfen. Ich kann dir versichern das du nicht ansatzweise weisst was richtige Schmerzen sind und nicht iopioide Analgetika verschlimmern keinesfalls die Schmerzempfindlichkeit in der Zukunft. Allerhöchstens Opioide wenn sie nicht korrekt abgesetzt worden sind. (Hab ich ganz nebenbei meine Doktorarbeit drüber geschrieben) Und das du dann noch irgendwelche Menschen hier wegen ihrer angeblich mangelden Grammatik titulierst, zeigt doch nur wie lächerlich du argumentiertst und was du wohl für ein armer besserischer unbeliebter Mensch sein musst.

  31. Nina

    Alsooooo , falls sich jemand über meine Grammatik beschweren möchte, oder meine Zeichensetzung, dann darf er das gerne interessiert mich aber kaum. Ich bin auch examinierte GuK und muss sagen wenn man schon so gescheit daher schwafelt, sollte man sich erstmal erkundigen, was SCHMERZ wirklich ist und WO er stattfindet , was manche ( ich nenne jetzt keine Namen) offensichtlich nicht machen und trotzdem meinen sie wären klüger als jeder Mediziner weil Schulmedizin ja eh nur Mist ist … Ohne Worte es ist sogar bewiesen das starke Schmerzen dem Körper noch mehr schaden können , und klar wenn man schmerzen hat , ohne das ein operativer Eingriff stattgefunden hat dann sollte man wohl der Ursache auf den Grund gehen , da ich vor fünf Tagen selbst 3 meiner Weisheitszähne entfernt bekommen habe, kenne ich ja die Ursache und werde auch definitiv leibe schmerzen ertragen weil das für mich persönlich der größte Schmarren aller Zeiten ist . Trotzdem akzeptiere ich natürlich andere Meinungen und Ansichten zu diesem Thema !

  32. Imelda

    Liebe Schmerz Geplagte,

    wichtig ist sich gleich nach dem Eingriff an ein paar Regeln zu halten, um vermeidbaren Schmerzen vorzubeugen. Dazu zählen:
    – Am Tag des Eingriffes absolute Ruhe halten, so viel wie möglich schlafen und regelmäßig kühlen
    – BITTE BITTE so schwer es auch fallen mag aufs Rauchen verzichten! Am besten eine Woche lang, mindestens jedoch an den ersten 3 Tagen.
    – Keine Milchprodukte, keine koffeinhaltigen Getränke an den ersten 3 Tagen
    – größere Anstrengungen, Schweres Tragen, Heben und Bücken vermeiden.

    Die Einnahme von Arnika und Traumel Schmerzgel haben sich sehr bewährt!
    Grundsätzlich gilt: niemand muss Schmerzen aushalten! Und jeder Mensch hat eine andere Schmerztoleranz und Empfindung.
    Bei leichten, aushaltbaren Schmerzen oder Druckgefühl, darf gerne auf Schmerzmittel verzichtet werden. Schmerz ist ein wichtiger Anzeiger. Er gibt Aufschluss über den Heilungsprozess.
    Bei stärker werdenden Schmerzen, oft auch wenn mehrere Zähne auf einmal entfernt wurden, kann Ibuprofen Linderung verschaffen. Es hat zusätzlich eine Entzündungshemmende Wirkung. Bei starken Schmerzen können 3x täglich entweder 600 mg ( das entspricht 1 1/2 Tabletten mit 400mg Wikstoff, die man rezeptfrei in der Apo kaufen kann) oder in schlimmen Fällen 800mg (2 Tabletten A 400mg Wirkstoff) eingenommen werden.
    In solch schlimmen Schmerzzuständen oder wenn das Gefühl besteht das irgend etwas nicht stimmt, unbedingt einen Arzt aufsuchen! Lieber ein mal zu viel..

    Oftmals kommt es jedoch gar nicht so schlimm wie man denkt, so das auf Schmerzmittel verzichtet werden kann.
    Gute Besserung!

  33. Katie

    Hi Leute!

    Mir wurden vorgestern alle vier Weisheitszähne unter Dämmerschlafnarkose gezogen. An dem Tag, (sowie gestern) saß ich ausnahmslos auf dem Bett/Sofa, habe mich geschont und mich an die Anordnungen gehalten..
    Gestern jedoch wurden die Schmerzen in meinem Unterkiefer so schlimm, dass ich über ddn Tag verteilt 5 Ibuprofen genommen habe.. Ich weiß, dass es schädlich für den Körper ist – allerdings wusste ich mir nicht anders zu helfen. Was soll man sonst tun außer sich zu schonen und zu kühlen?
    Ich hoffe, jemand kann mir einen Tipp geben 🙂
    Liebe Grüße

  34. Toni

    Als ich zu Hause war, habe ich sofort eine verschriebene Tablette genommen.
    Das Einnehmen war schwierig, schlucken ist da der gesamte Unterkiefer taub war kaum möglich. Irgendwann ging die Tablette dann runter.

  35. Sveti

    Am besten hat mir Ibuprofen 600 geholfen direkt eine nehmen wenn man von der OP nach Hause kommt. Wobei ich da echt sagen muss das es ziemlich schwierig war da die Betäubung noch gewirkt hat. Aber im Großen und Ganzen sind Schmerzmittel in der Zeit dein allerbester Freund 🙂

  36. Sina

    Also,ich möchte jetzt auch mal meine Meinung zu dem Thema abgeben.
    Ich bin natürlich weder ein Arzt noch sonst irgendwas in die Richtung. Ich bin 14jahre alt &aufgrund meiner am Montag Weisheitszahn-op ziemlich gelangweilt. Wie viele hier habe ich ibuprofen(?) 600 verschrieben bekommen und diese auch am ersten Tag und vorallendingen in der ersten Nacht,aufgrund von Schmerzen eingenommen. Nach der Ausführung des oben genanten lieben Carl habe ich meinen Artzt heute beim Nachsorge Termin angeSprochen & dieser meinte zu mir das ich mich auf keinen Fall damit anfreunden sollte meine medikamte weg zu lassen da diese ja nicht nur die schmerzen lindern sondern auch eine viel schmerzhaftere enzündung vorbeugen. Also eigentlich möchte ich niemanden etwas raten oder sowas in die Richtung aber ich finde wenn man soetwas im Internet veröffentlicht sollte man sich klar darüber sein das es auch ein Kind lesen kann und falsche Schlüsse zieht.
    Für alle die die op noch vor sich haben ein kleiner Tipp : überlegt euch genau ob ihr lieber zu einem renommierten Kieferchirurgen oder einem stinknormalen Zahnarzt gehen wollt.
    Sina,14

  37. niclas

    Hallo an alle leidensgenossen, eine Ibuflam 600 nach meinem ambulanten eingriff wirkt bei mir super. Wer angst vor Schmerzen hat sollte eine vollnarkose nehmen ,jedoch habe ich persönlich mehr Angst vor einer Vollnarkose als vor den schmerzen. Normalerweise halte ich auch nicht viel von Schmerztabletten ,aber in maßen rate ich in diesem Fall doch dazu. Habe gerade den Beitrag über mir durchgelesen und bin nun echt verwundert, da mein zahnarzt zu mir sagste ich sollte nur ibu 600 nehmen wenn ich die schmerzen nicht mehr aushalte….. naja ich denke mal die Mischung macht’s … Man sollte sich nicht gleich mIT Schmerzmitteln vollballern 😉 . Glaubt nicht alles was im Internet steht, findet selbst heraus was gut für euch ist .

    Also tschö ✌

  38. Lukas

    Hallo,

    ich habe alle vier Weisheitszähne rausbekommen, dabei lagen zwei quer und es musste wohl viel gefräst werden. In den ersten Tagen war es dann so schlimm, dass Ibuprofen alleine nicht gereicht hat. Habe in den ersten 3 Tagen nach der OP jeweils abwechselnd Ibuprofen und Novalgin genommen, sodass ich alle 4 Stunden eins genommen habe, dabei immer 800mg Ibu und 750mg Metamizol. Damit bin ich gerade so klargekommen. Vielleicht liegt das daran, dass ich relativ groß bin. Inzwischen (6 Tage nach der OP, kann den Mund immer noch nicht ganz schließen, aber schon viel besser, als am Anfang) bin ich runter auf 600mg Ibuprofen und 500mg Metamizol und versuche ab morgen, das Novalgin abzusetzen und mit Ibuprofen alleine klarzukommen.

    Wenn ich so lese, was andere nehmen, muss ich wohl sehr wenig auf die Schmerzmittel ansprechen. An Schmerzmittel gewöhnt, bin ich definitiv nicht. Das ist das erste mal in meinem Leben, dass ich überhaupt ein Schmerzmittel nehme. Wenn ich allerdings lese, wie die meisten Leute zu Novalgin stehen, frage ich mich, warum man stattdessen nicht besser ein opiodes Analgetikum verschreibt. Kann jemand mit Ahnung da etwas zu sagen?

  39. Venezia

    Hallo, ich brauche Hilfe 😷😢. Mir wurde am Mittwoch Ibo600 verschrieben, ich sollte so weit ich mich erinnern kann (bin in der Praxis zusammengebrochen) 3x3Tage lang einnehmen , am op Tag nahm ich zwei weil die op erst so spät war, an Tag zwei nahm ich drei und an Tag drei wieder drei, dann am Tag vier wollte ich dann aufhören jedoch hatte ich starke schmerzen, heute ist Tag fünf (es ist Sonntag) sind die schmerzen so schlimm beim schlucken etc… Meine Frage ist kann ich noch weitere Tabletten nehmen bis die schmerzen weg sind? Mir wurden drei Weisheitszähne gezogen oben rausgepopelt das sieht echt schlimm aus die Wunden so dunkel, grün, braun, schwarz echt gruselig.

    • Martin

      Hey Venezia. Klar kannst du die noch ein paar tage weite nehmen. Du kannst auch noch etwas höher gehen als die 1800mg tagesdosis. Wenn die schmerzen morgen immer noch schlimmer sind als in den ersten tagen solltest du auf jeden Fall nochmal einen Arzt dabei schauen lassen. Das die Wunden farblich so gruselig aussehen ist ganz normal. Normalerweise sollte man keine wirklichen schmerzen haben, die sich nicht mit ein paar ibus und 1 tag AU beheben lassen. Deswegen bekommt auch nur ibuprofen und kein richtiges Schmerzmittel. Wenn du richtig Glück hast, kannst du mal beim Arzt nach tilidin nachfragen. Ist halt noch kein btm, aber du solltest schon keine opioide vorgeschichte bei dem Arzt haben und in keiner Behandlung mit benzodiazepinen sein. Evtl bekommst du ein paar 50er. Das lenkt dich dann etwas ab. Lass nochmal abchecken ob da sic evtl etwas entzündet hat. Und wenn nicht, heisst es nur: augen zu und durch. Probiers zur Not erstmal mit 2400mg ibuprofen bevor nach anderem fragst, da ich denke das die meisten Ärzte ein sehr sehr ungern tilidin oder tramal bei sowas vergleichbar schmerzlosem wie der estraktion der weisheitszähne.

  40. Fritz

    Habe 800mg Ibuprofen am Tag genommen und hatte keine Schmerzen habe aber auch 2-3 Tage immer gekühlt.

  41. Hans

    Cannabis Hilft 100% nur verdient die Pharmafia da nichts dran, und auch wie an den folgeschäden anderer Medikamente nicht. Deshalb verboten
    Einstiegsdroge Lächerliche Propaganda

  42. Andreas

    Hallo,

    mit großem Interesse habe ich die verschiedenen Ausführungen hinsichtlich der Einnahme von Schmerzmitteln nach einer Zahn-OP gelesen.
    In der kommenden Woche werden mir im Rahmen einer unter Vollnarkose durchzuführenden OP sämtliche (!) Zähne des Oberkiefers extraiert.
    Da mir bereits früher die Weisheitszähne entfernt wurden, habe schon ein grundsätzliches Gefühl für den Grad der zu erwartenden Schmerzen (die örtliche Betäubung bei der Extraktion der Weisheitszähne war nicht in ausreichendem Maße möglich, der ZA sprach von „Anästhesie-Resistenz“).
    Vorrätig habe ich daher eine Packung IBU 800, eine Novaminsulfon 500 Tropfen und Tramadol Tropfen. Nun frage ich mich, was in welcher Kombination am besten wirkt. Bekannt ist mir, dass IBU in Verbindung mit Novaminsulfon eine gute Wirkung entfalten soll, ob dies bei starken Schmerzen ausreicht weiß ich nicht. Zu diesem Zweck habe ich mir die Tramadol-Tropfen verschreiben lassen, möchte aber auch nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen.
    Auch frage ich mich, ob vorab, also einige Tage vor der OP bereits mit der Einnahme von IBU begonnen werden sollte?
    Danke für Eure hilfreichen Antworten.

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