Wie häufig sind Komplikationen im Zusammenhang mit der Weisheitszahn-OP?

Wie häufig sind Komplikationen im Zusammenhang mit der Weisheitszahn-OP?

Laut verschiedener Studien weisen nach Weisheitszahn-OPs am Unterkiefer

– ca. 5-20% aller Patienten Entzündungen auf,

– ca. 3-5% aller Patienten leiden unter vorübergehenden Empfindungsstörungen wie Kribbeln oder Taubheit im Behandlungsgebiet,

– ca. 1% haben behandlungsbedürftige Nachblutungen und

– ca. 0,5% Abszesse (Eiteransammlungen).

Schwere Komplikationen wie die Schädigung von Nachbarzähnen und dauerhafte Nervenverletzungen sind deutlich seltener.

Bei Entfernungen im Oberkiefer sind Komplikationen allgemein unwahrscheinlicher, allerdings kommt es hier bei etwa 10% der Eingriffe (häufiger bei langen Wurzeln) zu einer Eröffnung der Kieferhöhle, die aber fast immer problemlos während des Eingriffs wieder verschlossen wird.

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60 Kommentare zu Wie häufig sind Komplikationen im Zusammenhang mit der Weisheitszahn-OP?

  1. Mona Meyer

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    habe gestern einen Weisheitszahn im Oberkiefer ziehen lassen ,verlief eher problemlos.
    Aber an der Wurzel waren Kieferknochenreste .Ist das schlimm?

  2. admin

    Hi Mona,

    ein paar Kieferknochenreste hingen auch an meinen Weisheitszähnen, nachdem sie entfernt wurden. Angeblich kein Problem.

    Ich denke, das kommt natürlich auch auf die Größe der Knochenreste an. Ruf doch am besten Deinen Zahnarzt so bald wie möglich an, um Gewissheit zu haben.

  3. Andreas Schwickert

    Guten Tag,

    Ich hatte am Mittwoch, den 22.02.2012, eine OP bei dem mir unten rechts ein Weisheitszahn gezogen wurde. Die OP war nicht ganz so einfach, da der Zahn unmittelbar (1,5-2mm) quer über dem Gesichtsnerv lag. Ich habe eine örtliche Betäubung mit 5 Spritzen bekommen. Soweit so gut. Nun, nach 4 Tagen habe ich IMMER noch ein Taubheitsgefühl im gesamten unteren rechten Kiefer. In der Mundhöhle selber spüre ich auf der kompletten rechten unteren Seite nichts und im Gesicht von unten rechts an bis zur Lippen- und Kinnmitte ebenfalls nichts. Ist das normal?
    So langsam mache ich mir Gedanken und frage mich, ob der behandelnde Arzt meinen Nerv getroffen hat bei der OP -.-

    • Mimi

      Ich hoffe doch, dass bisher das Kribbeln bzw Taubheitsgefühl weg sind.
      Mein Arzt hat mich vor der Betäubung aufgeklärt, dass es sehr selten zu solchen Störungen langfristig auftreten können.

  4. admin

    Hallo Andreas,

    ein längere Zeit anhaltendes geringes lokales Taubheitsgefühl ist nach der OP zwar nicht ungewöhnlich, unter den von dir beschriebenen Umständen (Intensität, großflächiges Auftreten) solltest du allerdings so schnell wie möglich zu deinem Zahnarzt oder Kieferchirurgen gehen und dich untersuchen lassen! Bei Nervenschädigungen ist eine schnelle Behandlung wichtig!

    Ich wünsche dir auf jeden Fall, dass das Gefühl bald wieder zurückkommt.

    Alles Gute,
    Stefan

  5. CH

    Hallo.

    Woran merke ich zu Hause, dass die NasenNebenhöle offen ist?

    Gruß CH

    • CH

      Und wenn der Arzt sagt, da könnte ein kleines Stück oben drin geblieben sein, wie geh ich damit um? Darf das im Oberkiefer bleiben?

  6. Sternbeere

    Ich habe nach meiner Weisheitszahn op die Fäden gezogen bekommen, der Arzt meinte es sei alles gut abgeheilt, nun hat sich der Nachbarzahn aber schwarz verfärbt und ich habe einbisschen Kribbeln im Mund, ist das normal?

  7. Jessica

    Ich hatte heute meine OP und bin kurz nach der örtlichen Betäubung ohnmächtig geworden.
    Nach der OP wollte ich mit dem Fahrrad zurück nach Hause fahren, und bin promt wieder ohnmächtig geworden.
    Könnte es sein, dass das Betäubungsmittel den Blutdruck sehr stark senkt? Ich hatte schon oft Probleme mit dem Kreislauf und konnte es bisher immer nachvollziehen, wenn ich ohnmächtig geworden bin. Doch diesmal verstehe ich es nicht. Ich hatte genug gegessen und getrunken, Angst hatte ich auch keine, das Klima im Behandlungszimmer war weder zu kalt noch zu warm und eingeengt hab ich mich auch nicht gefühlt.
    Im Krankenhaus meinte der Arzt dann, dass mein Zahnarzt evtl einen Nerv im Rückenmark getroffen haben könnte, welcher dann den Blutdruckabfall ausgelöst hat.
    Ich bin sehr verunsichert, denn ich hab noch drei Weisheitszähne, die wohl eines Tages auch mal raus müssen. Ob ich es dann schaffe, auch wirklich beim Zahnarzt zu erscheinen, weiß ich nicht.

    • Stephany

      Du könntest auf das in den Spritzen beigemischte Adrenalin reagiert haben. Dies ist häufig so. Mein Vater kollabierte auch nach der Zahnarztspritze. Im Spital haben sie ihm gesagt, er müsse das zukünftig immer vor jeder OP angeben, damit man auf andere Medikamente ausweichen könne.
      Ganz selten ( 1:100’000) gibt es eine Erbkrankheit, die hypokaliämische periodische Paralyse, da lähmen sich die Muskeln, wenn der Kaliumspiegel sinkt, und das tut er durchs Adrenalin. Dann fällt auch der Blutdruck und man wird ganz schlapp, eben auch ohnmächtig unter Umständen.

  8. Robert

    Hallo nun hab ich nur noch 2 Weisheits Zähne gestern 18uhr muste er raus den er war hinüber
    Gruss robert

  9. Weronika

    Hallo zusammen!
    Am 04.07.13 werden meine Weisheitszähne auf der rechten Seite entfernt. Ich bin nicht ganz begeistert, weil ich gehört habe, dass man die OP im Sommer lieber vermeiden sollte. Ich habe leider keine andere Wahl, weil die Zähne auf die anderen drücken und meine ganze rechte Gesichtsseite zeitlich weh tut. Mein Zahnarzt hat mich an den Kieferchirurgen in der gleichen Praxis verwiesen, weil der ja mehr erfahren ist. Ich weiß, dass die Zähne ziemlich nah an Kiefernerv liegen. Bis jetzt habe ich Angst vor den Schmerzen gehabt, jetzt ist aber meine größte Sorge, dass etwas schief läuft und ich dann kein Gefühl im Gesicht haben werde…wir haben zwar nicht nur normales Röntgen- Bild machen lassen, aber auch eine 3D Aufnahme, weil ich sicher gehen will, dass der Arzt ganz genau weiß, wo die Nerven verlaufen. Ich hoffe, alles wird doch gut laufen 🙁

    • Antony

      Hallo… und ist jetzt bei Ihnen alles wieder gut?

  10. Fishy

    Hallo!
    Ich habe heute morgen meine beiden Weisheitszähne im Unterkiefer entfernen lassen, sie waren noch komplett unterm Zahnfleisch. Ich hatte große Angst vor dem Eingriff, die war aber völlig unbegründet! Die Spritzen für die örtliche Betäubung spürt man fast nicht und mein Zahn lag nach 5 Minuten einfach vor mir, man merkt gar nichts vom rausnehmen. Mit 1 1/2 Tabletten Ibu400 akut bin ich gut über den Tag gekommen, ich weiß gar nicht, ob ich sie überhaupt brauche, ich habe keinerlei Schmerzen, auch nicht beim Essen. Ich habe mit Babygläschen danach angefangen aber es geht eigentlich alles, auch Brot.
    Kleiner Tip: Weniger Fleisch essen, dann ist man nicht so anfällig für Entzündungen 🙂
    Keine Angst vor der Operation! Ihr macht euch zu viel Stress!

    • Danii

      Meine Weissheitszahn OP am Unterkiefer wird 2 Std. dauern. Und ich habe echt panische Angst, weil in 2 Std kann vieles passieren

  11. Mischi

    Hallo Alllerseits,

    ich hatte am 12.11.2012 die komplette linke Seite an Weisheitszähnen rausbekommen. Normale örtliche Betäubung, Desinfektionsstreifen beim Unterkiefer und nach knapp 10 Tagen (Wund-)Heilung ging alles wieder. Natürlich erst nach zwei Monaten richtig und komplett abgeheilt.

    Jetzt mussten leider – auch wegen meiner KK – am 08.08.2013 – letzte Woche Donnerstag- meine komplette rechte Seite raus.

    Auch wenn ich kurz vor der Nähung am Oberkiefer eine Panikattacke mit Heulkramp bekommen habe, ist ansonsten auch unten alles gut gewesen.
    Hatte meiner Ärztin gemeldet, dass ich teilweise den Druck des Bohrers als Schmerz empfinde.
    Daraufhin habe ich eine weitere Spritze – die fünfte – In den Unterkiefer bekommen. (Zwei oben und drei unten)

    Sie meinte dann, sie weiss nicht genau ob die komplette Wurzel vom Unteren Zahn raus ist, denkt aber schon.

    So ich war am Freitag letzte Woche nochmal da, damit mir der Desinfektionsstreifen rausgeholt werden konnte.

    Donnerstag und Freitag konnte ich meinen Mund nahezu komplett öffnen und auch normale Sachen essen.

    Ab dem dritten Tag (mittlerweile ist der 6) Ist meine Backe immer mehr zugeschwollen. Ich kann nahezug nichts essen außer Suppen und die wichtige Mundhygiene mit Zähneputzen ist für mich fast unmöglich.

    Meine rechte Wange hat bereits alle möglichen Farben angenommen, ist geschwollen und ich hab eine Art „Klumpen“ in meiner Wange, welcher mir das Öffnen des Kiefers erschwert.
    Teilweise habe ich auch ekelhafte Flüssigkeiten im Mund, ich dachte es wäre Wundwasser.
    Am Freitag sollen mir die Fäden gezogen werden, aber ich habe teilweise jetzt schon das Gefühl, die Backe wird jeden Moment platzen.

    Wisst ihr vielleicht, was da los ist? Klingt/heilt das so wieder ab oder muss da irgendwas aus der Backe rausgeholt werden (Abzess, Geschwür, Eiter…)

    Danke im Voraus

    • Stephany

      Oh je! Klingt nach Abszess! Vielleicht, weil ein Stück noch drin ist? Und wie geht es Dir heute?

  12. Elisa

    Hi, mir wurden am 07.01.2014 meine Weißheitszähne entfernt ( ein oben ohne nähen, 2 unten mit nähen).
    Seit gestern ( 10.01.2014) kribbelt mein ganzes Gesicht so komisch und hab ab und zu so ein druck auf der Stirn. Ansonsten hab ich nur ein leicht angeschwollenes Gesicht, druck auf dem Kiefer und Wundschmerzen.
    Ich frag mich nur wo das kribbeln her kommt.

    Danke im vorraus und Liebe Grüße

  13. Stephany

    Vielleicht hat sich Wundflüssigkeit angesammelt und drückt auf den Nerv. Ich würd’s einfach mal zeigen gehen, könnte auch eine Infektion sein mit Flüssigkeit, die nicht abfliessen kann. Vermutlich ist es aber nur von der Schwellung, die nimmt ja in den ersten Tagen noch zu. Das kann dann auch etwas auf den Nerv drücken. Kribbeln kommt immer vom sensiblen Nerv.

  14. Stephany

    Zu Fishy

    Wenn die Zähne gleich unter dem Zahnfleisch liegen, sind sie in fünf Minuten draussen und es heilt gut und schwillt nicht so an. Ein Schnitt genügt, und man kann sie quasi ziehen. Auf dem Röntgenbild sieht man, wie weit zurück Weisheitszähne im Kiefer liegen. Ist das weit, muss man erstmal den Knochen abspitzen, das dauert länger und die Wundheilung ist schwieriger, die Komplikationen viel grösser, auch die Schmerzen. Wenn der Zahn schon ausgewachsene Wurzeln hat, ist es auch schwieriger, als wenn er noch ein Keim ist.

  15. Elisa

    Danke für die schnelle Antwort. Ich habe 1 Woche vor der Op Antibiotika nehmen müssen Amoxicillin 3x 1000mg am Tag wegen Mandelentzündung und habe die bis vorgestern genommen kann sich da trotzdem eine Infetktion bilden?? Die unteren beiden Weißheitszähne wurden raus gehebelt und der luntere linke war auch leicht entzündet wo dann ein wenig gewebe weg geschnitten worden ist. Die unteren wunden wurden nur zugenäht aber eine Dreinage wurde aber nicht reingelegt zum Wundwasser abfließen.

    Herzlichen Dank für ihre Antwort.

  16. Stephany

    Im Prinzip bist Du nun auch gegen Infektionen geschützt, es sei denn, es ist ein Erreger, der nicht auf das Antibiotikum reagiert, und diese gibt es! Wusste der Zahnarzt, dass Du eine Mandelentzündung hattest? Im Normalfall lässt man sich ja nur operieren, wenn man gesund ist, weil nur dann das Immunsystem optimal funktioniert.
    Wenn das Kribbeln stärker wird und die Schwellung zunimmt und Du ein blödes Gefühl hast, würde ich einen Zahnarzt aufsuchen. In der Regel wird eine Drainage gelegt, wenn die Wunde gross ist und viel Knochen wegoperiert, also viel Schaden angerichtet wurde. Wie oberflächlich Deine Zähne sassen und das darum nicht notwendig war, kann ich nicht beurteilen. Kannst Du die Wundbereiche einsehen? Hast Du das Gefühl, sie sind sehr angeschwollen (Wundflüssigkeit)? Im Prinzip ist es normal, das die Schwellung noch zunimmt am 3. oder 4. Tag, aber wenn es dann sehr auffällig aussieht oder auf einmal schlecht riecht, ruf besser mal in einer Zahnklinik an. Vielleicht gibt der Arzt dann Entwarnung – oder Dir halt einen Termin.

  17. Dana

    Hallo,

    ich hatte letzten Donnerstag (13.3.) meine OP, beide Weisheitszähne auf der rechten Seite wurden entfernt. Dabei kam es zu einer Eröffnung der Kieferhöhle, die genäht wurde.

    Heute bin ich nahezu schmerzfrei, nachdem ich 2 Tage lang die Wände hoch gegangen bin. Die Schwellung ist fast weg. Aber irgendwie habe ich am Oberkiefer hinten ein „komisches“ Gefühl. Ich habe Angst, dass sich die Verbindung zur Kieferhöhle wieder geöffnet hat, zumal ich letzte Nacht im Schlaf scheinbar wie doof meine Kiefer aufeinander gepresst habe. Geblutet hat morgens nichts, Schmerzen sind auch nicht stärker geworden, aber trotzdem diese Angst…woran würde ich merken können, dass die Verbindung wieder offen ist? Flüssigkeiten laufen mir beim trinken nicht aus der Nase.

    LG

  18. Stephany

    Ich denke mal, es wäre umgekehrt: Wenn Du mit Meersalz die Nasennebenhöhlen spülst, würde ev. etwas Salziges in den Mund rinnen. Beim trinken würde schwerlich etwas in die Kieferhöhle geraten. Mach ja nicht den Blastest (Nase zudrücken und fest auszuatmen versuchen), denn damit würdest Du die Wunde, falls sie doch noch zu ist, aufreissen!

    Zeige es einfach Deinem Arzt, wenn Du unsicher bist. Es kann auch sein, dass die Keferhöhle leicht entzündet ist, weil sie ja eröffnet wurde und dabei vielleicht Bakterien, Blut etc. hineingekommen sind. Das würde aber ausheilen, ausser Du bekämest eine Sinusitis. Dann würden sich die Beschwerden steigern.

    Hat der Arzt den ganzen Zahn erfasst? Manchmal können Wurzelstücke in die Kieferhöhle geraten, das würdest Du dann auch als störend empfinden und das muss korrigiert werden, das ist ein Kunstfehler.

    Gute Besserung

  19. Dana

    Danke, ich werde morgen mal zum Arzt gehen. Diesen Test mache ich auf gar keinen Fall. Einen Luftstrom im Mund merke ich auch nicht, das Spülen der Nasennebenhöhlen traue ich mich nicht^^ Kriege auch ein Antibiotikum vom Tag der OP an. Wahrscheinlich übertreibe ich, aber die OP war so die Hölle für mich dass ich einfach Angst habe, dass sich etwas öffnet und erneut genäht werden muss. Aber würde es nicht auch bluten und mehr schmerzen, wenn sich die Naht (egal welche) öffnen würde? Und kann sowas passieren, wenn man nachts die Kiefer aufeinander drückt. Geschneuzt und geniest habe ich nie.

  20. Dana

    Ach ja: Soweit ich weiss, hat der Arzt den ganzen Zahn erfasst.

  21. Stephany

    Nein, ich denke nicht, dass etwas passiert, wenn Du die Kiefer zusammenbeisst. (Bist Du Dir sicher, dass Du sie wirklich so heftig aufeinandergepresst hast? Es schwillt ja alles an, da kann man doch gar nicht mehr so viel Kraft aufwenden.) Wenn sich die untere Naht auflöst, würdest Du das ev. sehen. Ob das bluten muss, bin ich mir nicht sicher. Nachbluten tut es eher am Anfang, wenn überhaupt. Aber Du hast vermutlich eine innere Naht, eben die zur Kieferhöhle. Da weisst Du nicht, was passiert, weil Du sie ja nicht einsehen kannst. Aber sie sollte eher nicht aufgehen, einfach so, wenn Du nicht geniest oder geschnäuzt hast. Die Wundheilung selber kannst Du ja spüren, es ist normal, dass man eine Woche lang Beschwerden hat nach so einer OP.
    Mit dem Antibiotikum bist Du ja versorgt, es sollte also nicht zu einer Infektion kommen.
    Trotzdem: Wenn Dir nicht wohl ist, ruf den Arzt morgen an, und wenn er Dich abwimmelt, und es ist Dir am darauf folgenden Tag immer noch unwohl, bestehe auf einer Nachkontrolle.
    Angst verzögert die Wundheilung, weil sie den Körper unter Stress setzt, und er hat schon genug mit dem OP-Stress und der Verletzung zu schaffen.

  22. Dana

    Ich neige dazu leider, wenn ich emotionalen Stress hatte. Und den hatte ich gestern. Dann presse ich so fest die Kiefer aufeinander, dass mir am nächsten Morgen beide Zahnreihen inklusive Kiefergelenke weh tun- so wie heute Morgen.
    Die untere Naht ist definitiv noch zu. Oben sehe ich Fäden herunter hängen, die waren aber von Anfang an da. Mein Arzt ist zum Glück sehr lieb. Wenn ich mich morgen dort hin stelle und sage, dass ich möchte dass er mal nach schaut, wird er das auch tun. Aber Du meinst, es ist schon ungewöhnlich dass gerade diese Naht wieder aufgeht, ausser natürlich man schneuzt wie verrückt?

    Ich hab kaum noch Schmerzen, auch nach dieser Nacht nicht. Es verheilt scheinbar wirklich super, was ich nach den ersten zwei Tagen auch nicht gedacht hätte. Unten tut es gar nicht mehr weh, aber oben noch ganz leicht. Habe heute Mittag um 14 Uhr die letzte Ibuprophen genommen und merke jetzt trotzdem nur ein wenig Schmerz. Abgeschwollen ist es auch fast. Aber die Angst…ich gehe da morgen hin, ob der mich nun für verrückt erklärt oder nicht 😉

  23. Mona

    Hey , vor 3 Tagen wurden mir alle Weißheits Zähne gezogen und um ehrlich zu sein hatte ich noch nie in meinem ganzen Leben solche schmerzen wie diese.
    Mein Gesicht ist so dick angeschwollen das ich nachts kaum Luft bekomme die nacht und der morgen sind für mich ganz schlimm. Ich hoffe das wird besser aber ich rate euch echt lasst euch lieber die erste Seite ziehen dann die andere . Diesen ekligen Schmerz will ich euch nicht zumuten ich bereue es wirklich sehr.

    Nicht ei mal

  24. Elaa

    Hallo Leute,
    Mir steht auch meine Weisheitszahn-OP bevor.
    Allerdings meinte der Chirurg, mein Zahn würde nah am Nerv liegen worauf wir eine 3D Röntgenaufnahmen machen lassen haben.

    Ich habe so Angst davor, dass er trotzdem meinen Nerv trifft!
    Auf welche Art und Weise kann denn so ein 3D Röntgenbild die Arbeit erleichtern?
    Lg

  25. Florian

    Hallo zusammen,
    Ich habe meine Op nun heute hinter mir. Bei mir lag der linke Unterkieferzahn so schwer drin, dass dieser nur in 13 Einzelteilen zertrümmert wurde. Es war wirklich der Horror und dauerte ca 1,5 Stunden. Nun bin ich froh, dass ich dies hinter mir habe. Ebenfalls bin ich froh, dass es erstmal nur ein Zahn war. Die Schmerzen fangen nun an… Ich kann nach dieser Erfahrung bis jetzt auch nur sagen, lieber etwas mehr Zeit lassen. Ich habe nun noch Bandagen vernäht. Ich hoffe , dass dies bei der Entfernung keine Probleme gibt. Ich habe nun 5 Nahtstellen im Mund. Im Nachhang im
    Moment noch aushaltbar… Antibiotikum habe ich auch verschrieben bekommen.
    Bei mir wurde auch die 3D Aufnahme gemacht. Zum Glück. Der Zahn lag auch am Nerv und am Kiefer an.
    Es wurde ebenfalls etwas Knochen entfernt.
    Der Nerv wird normal nicht getroffen und der Arzt weiß wir er arbeiten muss.

  26. Sarah

    Hallo, ich habe vor 15 Tagen meine oberen beiden Weisheitszägne operativ entfernen lassen. Ich bekam selbstauflösende Fäden, die nach Angaben des Kieferchirurgen 4 bis 5 Wochen brauchen, bis sie aufgelöst sind. So musste ich nicht nochmal in die Praxis. Die Wundheilung verlief bisher planmäßig würde ich behaupten. Seit gestern habe ich auf einer Seite aber mittelstarke Schmerzen und eine leichte Schwellung. Ich habe mir in der Apotheke ein Antiseptikum besorgt und gespült. Dennoch wurde es nicht besser. Heute habe ich bemerkt, dass an einer Stelle Eiter austritt. Nun versuche ich baldmöglichst zum Arzt zu kommen. Mein Problem ist aber: ich habe wahnsinnige Panik vor einem weiteren Eingriff. Womit muss ich jetzt wohl rechnen? Wird die Wunde erneut geöffnet?

  27. Stephany

    Liebe Sarah

    Wenn Eiter herausläuft, hat sich die Wunde infiziert. Es kann auch sein, dass einfach Dreck (Essen) an den Fäden hängengeblieben ist und es so zu einer Infektion kam.
    Das Antiseptikum wäre direkt nach der OP schon nötig gewesen. Mein Sohn wurde angewiesen, täglich dreimal damit den Mund zu spülen. Bei ihm hat sich so gar nichts entzündet.
    Wenn Du mit Chlorhexidin spülst, braucht es schon mindestens drei Tage, bis es bessert.
    Trotzdem sollst Du die Wunde in jedem Fall Deinem Arzt zeigen. Vielleicht zieht er nur die Fäden, normalerweise macht man das nämlich nach 15 Tagen, wenn es keine sind, die sich selbst auflösen. Dabei kann der Eiter ablaufen. Öffnen und spülen muss der Arzt die Wunde nur, wenn die Infektion schon weit fortgeschritten ist und ein grösseres Gebiet vereitert ist. Vermutlich ist es aber nur die Region um die Fäden herum.
    Fäden ziehen tut übrigens überhaupt nicht weh, man spürt nichts. Eventuell legt der Arzt eine kleine Drainage, einen Schlauch, damit der Eiter abfliessen kann. Alles halb so wild.

    Solltest Du einen Temperaturanstieg oder starke Schmerzen haben, ab in den Notfall!

    Gute Besserung

    Stephany

  28. Sarah

    Also, es hat sich wohl ein Abszess gebildet. Der Arzt legte mir einen Drainagestreifen ein, was übrigens fürchterlich weh tat… Außerdem bekam ich Antibiotika. Ich kann nun den Mund kaum mehr öffnen und so auch kaum etwas essen. Jetzt bin ich total erschöpft. Da das ja vorbei gehen wird, ist das schon in Ordnung. Morgen soll dieser Streifen aber wieder entfernt werden. Wird das weh tun? Ich hab jetzt schon solche Panik davor…

  29. tanja

    Hallo..
    hab 3 Weisheitszähne raus bekommen.
    es blutet jetzt am 4 tag immer noch etwas ist das normal?
    Am tag direkt nach der operation saß ich dan beim arzt da ich brechen musste und nicht selbständig laufen konnte. ich hatte auch einen Blutdruck von 116/30. Mein arzt meinte es Liegt an den bakterien die durch die wunden in mein Körper kommen und ich solle Antibiotika nehmen. Ist das wirklich sinnvoll?
    mein zahnarzt meinte ich brauche garnichtmehr kommen nach der op. Aber muss er nicht nachsehen ob das alles gut verheilt und ob sich das entzündet? :/

  30. Stephany

    Hallo Tanja

    Hattest Du eine Narkose?
    Wie lange konntest Du nach der OP nicht selbständig gehen?
    Nachbluten ist eigentlich nicht ganz normal, bei meinem Sohn war das gar nicht der Fall. Aber manche Menschen haben eine Blutgerinnungsstörung, blutest Du leicht, wenn Du Dich verletzt (schneidest, aufschürfst)? Oder nimmst Du etwa Acetylsalicylsäure? Davon gibt es auch Blutungen. Dann solltest Du das Schmerzmedi wechseln. Auch von Ibuprofen können manche leichter bluten. Klar können Bakterien in die Wunden gelangen, auch unter de OP, aber dann reagiert man nicht sofort mit solchen Symptomen, erst nach zwei drei Tagen, und zwar mit Entzündung und Eiter und schlechtem Geschmack/Geruch.
    Ich vermute bei Dir eher eine Unverträglichkeitn des Betäubungsmittels (Lidocain, Adrenalin in der Spritze) oder der Narkose, falls DU einen hattest. Oder Du regierst eben auf die Schmerzmedis.
    Normalerweise muss der Arzt erst nach 10-14 Tagen nachsehen und gegebenenfalls Fäden ziehen. Aber wenn es Probleme gibt, muss er vorher nachschauen.

  31. Tobi

    Hallo zusammen,

    ich war gestern bei meinem Kieferchirurgen, weil der rechte retinierte Weißheitszahn im Unterkiefer entfernt werden soll.
    Der Chirurg hat mir dann gesagt, dass einige Nerven sich direkt an der Zahnwurzel schlängeln und die Gefahr besteht, dass man bei der Entfernung eine Nervschädigung erleidet welche dazu führen kann, dass man ein Taubheitsgefühl hat in dem Bereich.

    Er könnte das so nicht machen und hat mich nun an eine Universitätsklinik überwiesen.
    Dort soll ein 3D-Röntgenbild gemacht werden und anschließend sollen die auch den Eingriff durchführen.

    Der Untersuchungstermin dort ist in 2 Wochen.
    Ich mache mir natürlich nun Gedanken, wie Ernst es ist.

    Der Zahn muss raus weil sonst irgendwann Infektionen auftreten könnten.
    Aber was ist, wenn der Zahn nur raus geht indem dabei auch der Nerv beschädigt wird?

    Kann jemand von euch etwas dazu sagen?

    Hab keine Angst vor dem Eingriff oder die Schmerzen, sondern nur große Angst vor langfristigen Folgeschäden.

    Viele Grüße

  32. Stephany

    Hallo Tobi

    Erst einmal: Muss der retinierte Weisheitszahn wirklich entfernt werden?
    Dies ist der Fall, wenn er chronisch entzündet ist, weil eine Spitze hervorlugt und der Rest noch unter dem Zahnfleisch steckt und das Wachstum schon abgeschlossen ist, also keine Chance mehr besteht, dass er einmal noch mit der ganzen Krone durchbrechen kann. (Man könnte aber auch versuchen, die Entzündung/Infektion zu bekämpfen mit Drainage, Hextril-Spülungen, antibiotischen Spülungen etc.)
    Es ist auch der Fall, wenn er quer liegt, also nicht „orthograd“, und so den Nachbarzahn schädigen könnte, solange er wächst, weil er dagegen drückt und dessen Wurzel „resorbiert“.

    Ansonsten kann man einen vollständig retinierten Weisheitszahn auch drin lassen, wenn es keine nennenswerten Beschwerden gibt. Meine bald 50-jährige Schwester hat sogar einen teilretinierten Weisheitszahn trotz wiederkehrenden Entzündungen immer noch im Mund und lebt gut damit. Früher hat man nicht so ein Theater gemacht und die Weisheitszähne einfach prophylaktisch entfernt.

    Was Deinen Angst vor einer Nervverletzung betrifft, ist sie teilweise begründet. Die meisten Weisheitszähne haben aber Kontakt zu einem Nerven, ausser Du bist noch sehr jung und sie haben noch keine Wurzeln gebildet. Ein guter Operateur hat das aber im Griff. Die Rate von ca. 1% Komplikationen ist immer auf ärztliches Versagen zurückzuführen. Mein Sohn musste eine viel riskantere Operation über sich gehen lassen, bei dem Kieferknochen und Zahn um den Nerv herum herausoperiert werden mussten. Nach der OP war da nur noch ein grosses Loch im Kiefer, in dem „das Kabel frei hing“, wie es der Operateur sagte. Mein Sohn hatte direkt nach der OP wieder überall Gefühl und intakte Motorik, es heilte alles ohne Probleme. Also: Höre Dich nach einem guten, erfahrenen Operateur um, der es sich auch zutraut! Oder hole eine Zweitmeinung ein, ob der Zahn wirklich heraus muss. Ein 3-D Röntgenbild ist tatsächlich wichtig, denn darauf kann man sehen, wie der Zahn liegt und ob Anzeichen von einer gröberen Entzündung vorhanden sind. Steht er schön gerade in der Zahnreihe und ist noch ganz unter dem Zahnfleisch, muss er nämlich gar nicht raus.

    Viele Grüsse Stephany

  33. Tobi

    Hallo Stephany,

    danke für deine Antwort.

    Also es ist so: Endzündet ist der Zahn nicht,
    Probleme hab ich mit dem Zahn bisher auch nicht, aber er hat schlichtweg keinen Platz, liegt quer, ist nur mit einer Spitze durchs Zahnfleisch durchgekommen und würde wohl in Zukunft auf den Nachbarzahn drücken.
    Ich bin 25 und der Zahn wird dann wohl nicht mehr wachsen.

    Ich weiß nicht wie man es schafft, einen richtigen Spezialisten für diese Fälle zu finden, weil ich mich in dem Bereich nicht auskenne.

    Mein Chirurg hat mich jedenfalls überwiesen:
    Die Beratung (Inkl. 3D-Röntgenbild) und Behandlung soll im Fachbereich MKG im Universitätsklinikum Bochum erfolgen.

    Als Laie würde ich behaupten, dass die Ärzte dort doch absolute Spezialisten auf dem Gebiet sein sollten oder?

    Viele Grüße

  34. Stephany

    Ok, dann hast Du tatsächlich eine Indikation zur Entfernung. Das 3-D Bild kann sehr genau Auskunft geben, ob der Nachbarzahn gefährdet ist. Die meisten Weisheitszähne wachsen mit 25 Jahren nicht mehr, auf dem 3-D Bild wird man erkennen können, ob das Wurzelwachstum abgeschlossen ist. In der Fachliteratur heisst es allerdings, dass die 8-er bis zum 40. Lebensjahr wachsen können, in der Praxis ist das aber wohl eher die Ausnahme.

    Ich denke, in der Uniklinik haben sie öfter solche Fälle und auch mehr Routine als ein privater Chirurg. Ich habe einen Kiefer- und Gesichtschirurgen gesucht, der nichts anders macht also solche Operationen. Er machte auch Wiederherstellungschirurige nach Unfällen oder Tumorerkrankungen im Kiefer, so wusste ich, dass er also ein „Künstler“ ist auf diesem Gebiet. Und schaue auf die Hände deines Operateurs! Solche Feinarbeit kann nicht von Wurstfingern in Übergrösse bewerkstelligt werden. Dem ersten Chirurgen habe ich darum den Rücken zugekehrt. Er hatte solche Pranken, dass ich mir sie nicht im Munde meines Sohnes (20-jährig) vorstellen konnte. Der andere Chirurg hingegen hatte feine, sensible Hände. Eben die, eines Kunsthandwerkers.

    Wenn der Zahn raus muss, musst Du einfach Gottvertrauen haben, dass es gut geht.

    Liste mal auf, was die Folgen eines Belassen im schlimmsten Fall wären und was diejenigen eines Operationsfehlers. Mit welchen Folgen könntest Du besser leben? Wie gross sind die Wahrscheinlichkeiten des Eintretens der jeweiligen schlimmstmöglichen Folgen? Wäge das alles gegen einandern ab, entscheide dann und ergebe Dich anschliessend in das Schicksal, sonst machst Du Dich verrückt! Ich habe ein Jahr gebraucht, um mich zu beruhigen und zu entscheiden (mein Sohn wollte es nicht selber tun), und dann verlief alles so locker und problemlos und die ganze Schiss und die schlaflosen Nächte waren umsonst!

    Lieber Gruss Stephany

  35. Tobi

    Vielen Dank für die Antwort, das hilft mir schonmal sehr.
    Ich würde Ihn eigentlich gern loswerden, damit ich schnell alles hinter mir habe.

    Nur wie erkenne ich (neben den Händen) ob der Operateur erfahren ist?
    Ich könnte ja fragen wie viele solcher OPs er schon durchgeführt hat oder?
    Da ich mich nicht auskenne, muss ich mich ja darauf verlassen, dass ich in der Klinik von einem Erfahrenen Operateur behandelt werde.

    Gibt es Anzeichen, woran man noch einen Spezialisten erkennt?

    Ich denke es ist doch schon vertrauenswürdig wenn er mir alles genau vorher erklärt oder?

  36. Stephany

    Nein, weitere Anzeichen kenne ich nicht, aber manchmal hilft es, im Netz zu recherchieren.
    Hat der Operateur etwas publiziert?
    Wo ist er überall Mitglied?
    Wie viel Weiterbildung hat er gemacht und auf welchem Gebiet?
    Wie alt ist er? (zu alt = ev. nicht auf dem neuesten Stand / zu jung = zu wenig praktische Erfahrung)
    Dann gibt es auch Dein Bauchgefühl und der persönlich Eindruck. Wenn einer nach Zigaretten und Kaffee riecht oder sehr übergewichtig ist, finde ich das schon bedenklich. Der Operateur meines Sohnes operiert jeweils drei Patienten an einem Morgen und nach der Mittagspause die nächsten drei. Wenn da einer nicht fit ist, kann er das kaum durchhalten. Ein Ehering am Finger macht auch einen guten Eindruck: Aerzte, die eine Familie haben, sind in der Regel weniger gestresst als Junggesellen. Unter den Zahnärzten gibt es die höchste Rate an Eheschliessungen laut Statistik, und die niedrigste Scheidungsrate.
    Aber das alles muss nicht stimmen. Auch ein lediger oder in Scheidung stehender, rauchender, dicker und gestresster Operateur, der bei Deiner Vorstellung gerade an der Kaffeetasse nippt, kann hervorragend operieren….
    Dann gibt es unter Freunden des Mondkalenders eine dicke Regel: Kiefer-OPs nicht, wenn der Mond im Zeichen des Stiers steht! Und generell OPs lieber bei abnehmendem Mond, als bei zunehmendem, und bitte nicht bei Vollmond. Bei meinem Sohn war das Datum zufällig mondtechnisch perfekt.

    Na klar kannst Du nachfragen, wie oft solche OPs in der Uniklinik vorkommen und wie hoch die Komplikationsrate ist etc. Allerdings muss nicht immer eine ehrliche Antwort erfolgen….Aber jeder Arzt versucht sein Bestes, alleine schon wegen der Reputation!

    Lieber Gruss

  37. Tobi

    Ok, dann werde ich möglichst viel aufnehmen, und wenn er mir alles erklärt und ich ein gutes Gefühl habe, ziehe ich das Durch.
    Wenn mir unwohl ist bei der Beratung dann suche ich mir lieber nen Anderen.

    Aber Fragen werde ich auf jeden Fall.
    Wenn man sich anstrengt merkt man, wenn einem etwas vorgegaukelt wird.
    Und die Anzahl der vom Operateur bereits durchgeführten OPs sagt ja schon etwas aus.

    Ich behaupte mal in Deutschland würde kein Arzt 2000 OPs in einer Uniklinik durchführen, wenn es oft Komplikationen in seinen OPs gibt.

    Ich hoffe einfach mal das alles gut geht.

    Und ich denke wir sind in Deutschland bei den meisten Ärzten sehr gut aufgehoben.

  38. mima130

    Hallo zusammen,
    ich kann alle beruhigen die eine OP noch vor sich haben!
    Bei mir lief so ungefähr alles schief 😀 nach der ersten Spritze war mein Puls zu hoch, sodass ich beruhigungstropfen nehmen musste, beim ersten Zahn musste nachgespritzt werden, der zweite wollte einfach nicht raus und weil ich bei den Zähnen unten partout nicht wollte dass der Kiefer geöffnet wird war es ein ziemliches geruckel.
    Alles in allem war es aber ÜBERHAUPT NICHT SCHLIMM! Selbst diese „Horror-Erlebnisse“ und die große Angst davor dass eine Spritze nicht wirkt: Macht euch keinen Kopf! Bevor der ZA irgendetwas aufschneidet oder aufbohrt prüft er die betäubte stelle ersteinmal ab und fragt ob man Druck oder Schmerz spürt, wenn man Schmerz spürt wird sofort nachgespritzt und da es schon oberflächlich betäubt wird, spürt man die Spritze schon überhaupt nicht mehr!
    Habe mir alle 4 WHZ in einer Sitzung entfernen lassen, OHNE VOLLNARKOSE.
    Ich selbst bin auch Angstpatientin und hatte wirklich große Angst vor dem Eingriff, eine Vollnarkose wollte ich meinem Körper nicht antun und ich empfehle jedem den Eingriff in örtlicher Betäubung durchzuführen! es reicht völlig aus, die spritzen tun nicht weh und man spürt überhaupt gar nichts während dem Eingriff!

  39. Anni

    Bei mir sollen die oberen Weisheitszähne entfernt werden und das Risiko der Eröffnung der Kieferhöhle ist wohl sehr gross.
    Ich wollte daher wissen, wie lange es dauert bis das wieder verheilt ist und wie lange man danach nicht essen und trinken darf und wie lange man keinen Sport machen kann.

  40. Stephany

    Liebe Anni

    Trinken darfst Du sofort wieder und Brei essen (Apfelmus, Suppe, Eiscreme etc.) auch gleich danach. Mit festem Essen und Beissen musst Du noch etwas warten, das spürst Du selber, ab wann es wieder geht. Sport ist max. zwei Wochen lang verboten. Wenn die Kieferhöhle eröffnet wird, vernäht das der Operateur wieder fachgerecht. Du solltest dann nicht gerade schnäuzen in der Zeit danach. Viel Glück bei der OP!

  41. Sandra

    Ich bitte um dringende Hilfe. Ich hatte schon einmal die Hölle durchgemacht auf der rechten Seite die Weisheitszähne rauszunehmen weil sie kaputt waren.
    Damals hatte ich nicht gewusst, dass das noch Kindergarten war zu dem was ich heute erlebt habe! Er wurde nicht fertig, die Spritzen wirkten auch nicht mehr, hatte/habe wahnsinnige Schmerzen und morgen soll die restliche Wurzel raus. Das hab ich noch nie gehört, dass man das auf zwei Sitzungen macht und ich habe riesige Angst, weil ich werde den Mund ja gar nicht aufmachen können. Kann ich jetzt schon nicht und ich erinnere mich an das letzte Mal, da wollte er nur kontrollieren und da bekam ich den Mund nur ein Stückchen weit auf.
    Und es fiel heute schon dermaßen schwer den Mund so aufzureißen, dass auch meine Mundecke eingerissen ist. Ist das normal? Oder soll ich gleich was anderes machen? Ich vertraue dem Arzt an sich, aber irgendwie kommt mir das komisch vor!!!

  42. Stephany

    Liebe Sandra

    Normalerweise wird der Zahn in einer Sitzung fertig extrahiert. Aber wenn die Spritzen nicht mehr wirkten, war es natürlich schwierig geworden, weiterzuarbeiten. Seltsam, normalerweise wirken die Spritzen, nur in wenigen Fällen gibt es Menschen, die nicht auf Lidocain reagieren, weil sie eine bestimmte Genmutation haben.
    Dass die Mundwinkel eingerissen sind, ist „normal“, Du musstest ja lange Zeit den Mund aufmachen und hattest vielleicht trockene Lippen und vorher nicht gefettet.
    Lass es auf Dich zukommen! Die Wurzel muss noch raus. Vielleicht gibt es noch eine andere Spritze, die besser wirkt. Wenn Du gar kein Vertrauen hast, musst Du halt in eine Zahnklinik (Universität). Schlimmsten falls könntest Du einen Narkose verlangen. Aber vielleicht ist es nur halb so schlimm.

    Viel Glück!

  43. Sandra

    Hallo!

    Vielen Dank für die rasche Antwort.

    Ich habe sogar ordentlich gefettet, weil es beim letzten Mal schon so ein Graus war.
    Ich habe es nun hinter mir.
    Ich konnte meinen Mund kaum öffnen, aber er hat sich da durchegackert. Spritzen wirkten heute auch nicht richtig, hat immer wieder nachgestochen. Ich habe 1 Stunde lang nur geschrien und geheult und mir meine eigenen Fingernägel ins Fleisch gebort. Ich wünsche niemanden auf dieser Welt solche Schmerzen. Es war unerträglich. Nach der Tortur hatte ich einen Kreislaufkollaps.
    Er zeigte mir dann wieso das so schwer geht auf dem Röntgenbild. Ich habe einen Weisheitszahn mit keine Ahnung wie vielen Wurzeln und Enden die mich ein bisschen an eine Warze erinnert. Bis tief in den Nerv hinein umschlingen sich die Wurzeln. Darum hat er aufgegeben und einfach bis ganz runter gefräst. Er will mir das nun nicht mehr länger antun und der letzte Rest sei zu gefährlich, er würde mich ernsthaft verletzen. Darum bleibt die restliche Wurzel nun drinnen, das sollte sofern es sich nicht entzündet kein Problem darstellen.
    Wie es meinen Lippen nun geht brauche ich wohl nicht zu erwähnen.
    Und Narkose kostet soweit ich weiß überall extra und ich lebe gerade so am Existenzminimum, trotz 40 Wochenstunden arbeiten. Und das steilste war ja jetzt beim Hausarzt. Ich verstehe nicht warum nicht der Zahnarzt einen krank schreiben kann!!! Denn die sagt, sie kann mir glauben oder auch nicht. Dass ich aussehe wie als hätte ich mit 20 Neonazis ne Baseballschlägerpartie überlebt ist ja egal.
    Das heißt ich kann jetzt wieder trotz der Schmerzen wieder 2 Stunden in die Stadt fahren dafür.

    Ich wünsche niemanden auf dieser Welt jemals solche Schmerzen. Ich hab mich leider einlullen lassen von den vielen Kommentaren von wegen ist ja nicht so schlimm und tut nicht weh. Weil so habe ich mich nicht darauf eingestellt, dass ich insgesamt die schlimmsten 3 Stunden meines Lebens erlebe!

    mit freundlichen Grüßen
    Sandra

  44. Stephany

    Hallo Sandra

    Dass die Spritzen nicht wirken, solltest Du mal abklären. Was war drin? Ist es Lidocain? Es gibt Menschen, die drauf nicht ansprechen, weil sie einen bestimmte Mutation an einem Ionenkanalgen haben. Der Arzt müsste zukünftig eine andere Betäubung wählen. Da hättest Du Dich wehren müssen, nachdem schon klar war, dass die Spritzen beim ersten Mal nichts genützt haben.
    Ich frage mich, warum der Arzt den Zahn überhaupt versucht hat, so Hau-Ruck herauszuholen, wenn schon auf dem Röntgenbild klar, war, dass er um den Nerv gewachsen war. Bei meinem Sohn war das auch so, und er bekam einen Vollnarkose. Der Zahn ist komplett draussen und der Nerv nicht verletzt. Alles ging gut, der Knochen musste von der Seite aufgebohrt werden, um die Wurzeln um den Nerv herum herausholen zu können.
    Ich hoffe, es heilt alles gut bei Dir und das letzte Stückchen macht keine Probleme.
    Gute Besserung!
    Stephany

  45. Juliane

    Hallo,

    Meine Weisheitszahn OP war am 4.5.15 – also heute vor 8 Tagen. Ich ließ mir die die Zähne auf der linken Seite entfernen. Beide Zähne sind nicht durchgebrochen und wurden unter aufschneiden des Zahnfleisches und abfräsen des Kieferknochens unter mächtigen Gezerre rausgehebelt. Die Einblutungen gingen mir sogar bis zum Dekolleté (blau , grün , gelb). Seit dem 1. Tag nach der OP ist meine untere Linke Zahnreihe taub, die Hälfte der Unterlippe wie eingeschlafen, sowie auf der linken Seite mein Kinn. Auch meine Wangeninnenseite fühlt sich noch sehr taub an. Ab und an spüre ich ein leichtes prickeln am Kinn , an den Zähnen jedoch nicht. Kann mir jemand Mut machen und mir sagen ob jemand damit Erfahrungen hat und das wieder vergeht ? Mir Macht das wirklich ziemlich zu schaffen 🙁

    • Oktay Sanli

      hallo juliane,
      habe das gleiche problem auch. mir wurden die weisheitszähne vor zwei tagen entfernt habe das gleiche wie du nur auf der rechten seite. wie geht es dir mittlerweile?

  46. Luisa

    Hallo,

    bei mir wurden vor zwei Tagen die Weisheitszähne in Ober- und Unterkiefer auf der linken Seite entfernt.

    Sowohl die örtliche Betäubung, als auch die Entfernung selbst gingen sehr schnell und waren komplett schmerzfrei.

    Am Tag der OP hatte ich am Späten Nachmittag und Abend Probleme mit dem Kreislauf und mit Übelkeit zu kämpfen. Das hat daran gelegen, dass die OP sehr zeitig früh war und ich danach den ganzen Tag nichts gegessen hatte und total unterzuckert gewesen sein muss. Mein Tipp also: auch wenn man gut gefrühstückt hat nach der OP trotzdem eine Kleinigkeit essen!

    Stärkere Schmerzen hatte ich dann auch sobald die Betäubung nachgelassen hatte, die lassen sich aber mit einer Ibuprofen 400, alle 8 Stunden zum Antibiotikum dazu, gut aushalten.
    Die Blutung hat am 2. Tag aufgehört und auch die Schwellung war von Anfang an kaum vorhanden.

    Beim Essen habe ich größere Probleme, weil die Schmerzen bei Bewegungen des Kiefers recht stark sind. Gut abgekühlte Tassensuppen, Apfelmus und ein Gläschen Babynahrung für die ganz kleinen ließen sich aber gut essen. Der Babybrei macht im übrigen schön satt und schmeckt überraschend gut.

    Morgen ist eine Kontrolle bei meinem Zahnarzt, ich hoffe dass bisher alles gut verheilt.

  47. Alex

    Hi

    Ich hatte vor 3 Wochen eine Entzündung mit Abszess am unteren linken Weisheitszahn. Der Arzt hat daraufhin zuerst den Abszess aufgeschnitten und Antibiotika verabreicht. Eine Woche später wurde der Zahn gezogen, ohne Komplikationen. Der Schnitt von der Abszesseröffnung ist dabei einiges mühsamer und noch immer nicht zugewachsen. Soweit so gut, man hat ja zwei Kieferseiten zum Kauen..

    ..bis zwei Wochen nach der Entzündung auf der linken Seite dasselbe Spiel rechts begann, d.h. Vor einer Woche. Es folgte zuerst wieder Abszesseröffnung und Antibiotika. Doch diesmal haz sich die Entzündung auf das Zahnfleisch ausgebreitet, was den Einsatz eines zweiten, speziellen, Antibiotikas gefordert hat. Auch wurde die der Abszess nach 3 Tagen nochmals gespült, da noch nicht der gesamte Eiter draussen war. Sobald die Entzündungen unter Kontrolle sind, wird der Weisheitszahn unten rechts gezogen.

    Nun meinen Fragen: Ich habe nun zwei mehrere Zentimeter lange Schnitte im Mund, welche nicht genäht wurden und mir wohl noch einige Zeit das Essen erschweren. Kauversuche enden immer schmerzhaft und die Lust am Essen vergeht..hab bestimmt schon 5kg abgenomme deswegen :/
    1) Können / Müssen solche Schnttwunden nicht zugenäht werden durch den Zahnarzt? Würde eine Zunähen die Wundheilung beschleunigen?
    2) Sind überhaupt 3-4cm lange Schnitte notwendig für die Abszesseröffnung?

    Vielen Dank für die Hilfe!

    Alex

  48. Niko

    Hallo Zusammen,

    mir wurden Anfang Februar 2016 die Weißheitzähne oben und unten auf einer Seite entfernt.
    Das Antibiotika Clindamycinhydrochlorid 600 mg wurde mir für 7 Tage präventiv angeordnet.

    Achtung: Ich kann nur jeden empfehlen, sich genau zu überlegen welches Antibiotika man zu sich nimmt.
    Dieses Clindamycin hat üble Nachwirkungen bei mir verursacht. Nach der Absetzung nach 7 Tagen schmerzte es in der Halsregion und es entstand eine schwarze Zunge (verschwindet wieder nach einigen Tagen). Aber was mich ganz bitter traf, war eine schwerwiegende Darmerkrankung nach über einer Woche nach der Absetzung; Durchfall, Blut, Krämpfe, Fieber.
    Hatte diesbezüglich 2 Krankenhausaufenthalte mit einem Rückfall. Aufgrund der Unschlüssigkeit der Ärzte, wurde ich komplett untersucht; Darmspiegelungen, Magenspiegelung (dieser hatte durch die Einnahme weiterer Medikamente auch was abbekommen), Proktologie usw.. Weitere Medikamente mussten für eine Zeit eingenommen werden.
    Also dieses Antibiotika ist mit Vorsicht zu geniessen. Mir teilten einige Ärzte danach mit, dass dieses Medikament bekannt dafür ist. Ich kann nicht verstehen warum sowas auf den Markt ist.

    Nach fast 3 Monaten habe ich immer noch ein Taubheitsgefühl am Kiefer einseitig und jetzt plagt mich ein Nebenhöhlenentzündung, nachdem es vor einigen Tagen angefangen hat unerträglich an den OP-Stellen zu pochen. Das ist alles nicht mehr lustig.

  49. Stephany

    Ja, leider ist Clindamycin bekannt dafür, dass es eine eine schwere Darmentzündung auslösen kann. Es sollte nur noch im Notfall verschrieben werden nach genauer Risiko-Nutzen-Abwägung! Es müsste viel mehr publik gemacht werden, im Fernsehen und in Zeitungen und in Arztpraxen. Da hilft manchmal nur noch eine Stuhltransplantation, damit Deine Bakterienflora wieder ausgetauscht wird und die Entzündung ausheilten kann. Erkundige Dich, recherchiere, es ist möglich, diese schwere Erkrankung heute auszuheilen.

    Gute Besserung!
    Stephany

  50. andrea rieckhoff

    hallo, ich habe in 1 Woche eine Weißheitszahn-op (8’er im li Unterkiefer). Der WHZ liegt unter dem Zahnfleisch fast quer und ziemlich dicht am nerv. mein Chirurg meint, er liegt besch… aber es ist machbar.
    der zahn davor (7’er) wird auch gleich mit rausgezogen, da dieser seit Jahren an der Wurzel immer mal wieder eine Entzündung hat und zum größten Teil blombiert ist. Die Entzündung hat man jetzt auf dem 3-D-Bild gut sehen können. Leider hatte dies meine Ärztin nie gesehen, so dass ich seit mehr als 10 Jahren immer mal wieder Probleme hatte.
    Ich hatte jetzt Antibiotika genommen und nun muckert er noch leicht.
    Meine Frage: Kann man trotzdem operieren? Bin unsicher, ob die Entzündung erst komplett weg sein muss. Andererseits wird er ja gleich mit rausgezogen.

    Meine Kasse hat übrigens die Bezahlung des 3-D-Bildes abgelehnt. Lohnt sich hier ein Einspruch? Sind ja immerhin150,00 Euro.

    Vielen Dank für eine schnelle Antwort Andrea

  51. Stephany

    Ich würde auf jeden Fall bei der Kasse Einspruch erheben. Ohne das 3D Bild hätte man die jahrelange Entzündung nicht entdeckt. Eine solche kann nämlich zu bedrohlichen Komplikationen führen, wenn die Bakterien in den Blutkreislauf gelangen, und so etwas würde die Kasse teurer zu stehen kommen als 150 Euro! Sag denen das ruhig. Aber die Gefahr ist nun ja gebannt. Weiter ist es so, dass wenn der Chirurg die Lage des Weisheitszahnes so dicht am Nerv nicht im Voraus kennt, er eher den Nerv verletzt. Auch das Risiko ist nun minimiert. Davon profitiert die Kasse ebenfalls, denn die Folgen einer Nervenverletzung käme die Kasse ebenfalls teurere als 150 Euro. Argumentiere also in diese Richtung.
    Vermutlich wirst Du nach der OP wieder Antibiotika nehmen müssen, wenn da noch eine Infektion/Entzündung ist. Frag den Operateur. Die Wunde wird sicher gespült und ev. eine Drainage gelegt. Mit dem Rest sollte der Körper fertig werden. Aber frag auch hierzu besser den Operateur, Du bist sicher nicht seine erste Patientin mit so einem Problem. Wenn Du unsicher bist, wirkt sich das auch auf den Heilungsprozess aus. Darum getraue Dich, alle Fragen zu stellen, damit Du ohne Angst und Bedenken die OP antreten kannst. Eher frage ich mich, was Du nachher mit der Lücke machst. Wenn der obere Zahn keinen Gegenspieler/Gegendruck hat, wächst er heraus. Bei meinem Sohn war das so, und dann biss er sich ständig auf die Backe, so dass der gesunde Siebner auch noch gezogen werden musste.

    Viel Glück! Stephany

  52. Franziska

    Hallo,
    Ich habe vor 6 Tagen meine Weisheitszahn OP gehabt. Alle vier auf einmal. Soweit habe ich auch keine Schmerzen aber meine rechte Zungenhälfte ist immer noch taub (Gefühl als hätte man sich da verbrannt). Mein Arzt sagt ich soll erst mal abwarten. Ist das normal? Beruhigt sich das wieder?

    • Franziska

      Gestern war ich beim Arzt und er hat die Fäden gezogen und mir die Spülung gespritzt. Nun habe ich aber links eine dicke Wange bekommen und hatte höllische Schmerzen als er das gespritzt habe. Beim unteren Kiefer ist es immer noch dick und fühlt sich auch fest an. Klingt das ganz normal wieder ab oder hat sich etwas entzündet?

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