Sabrina, 19: Man muss den richtigen Arzt haben | Weisheitszahn-OP.de

Sabrina, 19: Man muss den richtigen Arzt haben

Sabrina, 19: Man muss den richtigen Arzt haben

Zuerst möchte ich anmerken, dass ich zu den 0,2% gehöre, die mehr als vier Weisheitszähne hatten. Bei mir “wuchsen” vier Weisheitszähne im Oberkiefer, die alllerdings sehr klein waren.

Es ist wichtig, den richtigen Arzt zu haben. Beim ersten Arzt wollten sie mir alle Weisheitszähne auf einmal entfernen lassen. Nach reichlicher Überlegung habe ich dies aber abgelehnt. Deshalb suchte ich mir einen anderen Arzt und habe bald daraufhin einen Termin bekommen.

Am Morgen der OP sollte ich eine Tablette nehmen, die ich mit Not und Mühe runtergeschluckt habe. Dann sind wir zum Arzt gefahren und ich habe für die eine Seite mehrere Spritzen bekommen zur Betäubung. Während der OP war ich bei vollem Bewusstsein, da ich eigentlich neugierig war, wie es so ablaufen würde. Ich habe lediglich die Geräusche mitbekommen. Nach der OP lag ich noch circa zehn Minuten auf dem Behandlungsstuhl, ehe ich langsam aufstand. Meine Mutter hatte mir dann auf meine Bitten hin die ersten drei Weisheitszähne gezeigt. Ich war eigentlich überrascht wie klein zwei davon waren. Anschließend musste ich noch mehrere Medikamente einnehmen, damit es sich nicht entzündet. Zum Glück hatte es sich nicht entzündet und ich hatte nicht einmal eine dicke Wange.

Nach gut drei Monaten dann wurden mir die anderen Weisheitszähne gezogen. Einmal jedoch wirkte die Betäubung nicht ganz, wodurch ich Schmerzen spürte. Der Arzt hatte es aber sofort bemerkt und spritzte mir etwas nach.

Generell kann ich sagen, dass bei mir alles ohne Komplikationen abgelaufen ist. Der Arzt hatte lediglich beim Fäden ziehen einen Faden übersehen. Diesen hatte ich nach gut einem halben Jahr später entdeckt, der dann alsbald von meinen Zahnarzt nachträglich gezogen wurde.



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